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OPD

Der 27-jährige Journalist Kuciak und seine Lebenspartnerin Martina Kusnirova waren in der Nacht zum Montag in ihrem Haus im Dorf Velka Maca in der Westslowakei tot aufgefunden worden. Sie waren nach Polizeiangaben durch Schüsse in Kopf und Brust im Stil einer Hinrichtung getötet worden.

Kuciak hatte über die Verfilzung von Politik und Geschäftemacherei recherchiert und war dabei auf mögliche Verbindungen italienischer Mafiaclans zu slowakischen Politikern und Regierungsmitarbeitern gestoßen.

Ján Kuciak musste sterben, weil die Europäischen Regierungen und Altparteien zunehmend aus talentfreien Charakterzwergen, Feiglingen und beratungsresistenten Dummköpfen bestehen, die mit ihren Aufgaben völlig überfordert sind! Geben Sie mal ’Mafia in Deutschland’ in eine Suchmaschine ein. Nach spätestens 20 Minuten wüsste jeder klar denkende Mensch, jede Hausfrau, was zu tun wäre, um dieses Pack mit Stumpf und Stiel auszurotten. Aber dafür fehlt den Volksverrätern das Rückgrat. Die bürden lieber der arbeitenden Bevölkerung, den Rentner/innen und Pensionären, den Stützen der Gesellschaft, immer mehr Lasten auf; lassen Schulen, Straßen und Brücken verrotten, anstatt täglich klare Kante gegen alle Staats-Schädlinge zu zeigen.

Tragischerweise ist Ján Kuciak auch ein Opfer der mangelhaften Arbeitsweise seiner eigenen Zunft geworden, deren Engagement sich zumeist darauf beschränkt, bestehende Verhältnisse kunstvoll und wortgewandt abzubilden; Missstände und Fehlentwicklungen (ein bisschen) zu beleuchten, anstatt sich öfter mal mit den Ideen und Visionen reformfreudiger Querdenker auseinanderzusetzen.

Klarheit und Wahrheit: Staats- und Medienversagen begünstigen Journalistenmorde durch die Mafia. Staats- und Medienversagen begünstigen Misswirtschaft, Fehlentwicklungen, Kriminalität, Sittenverfall und Altersarmut. Auch Kriege . . .

Das Alte Europa, die freie westliche Welt, braucht dringend (!!) gesamtgesellschaftliche Diskussionen über ihre Zukunft; öffentliche Diskussionen über machbare und zeitnahe (!!) Lösungswege zu allen anstehenden Problemen, bevor (!!) wir uns in mexikanischen (oder noch schlimmeren) Verhälnissen wiederfinden.

Im Alten Europa ist das organisierte Verbrechen zu Hause, die Mafia aktiv wie nie zuvor. Allein durch Deutschland streifen jeden Tag Legionen von kriminellen Ausländern und Deutschen mit Migrationshintergrund, um ihre niederträchtigen Lebensmodelle auf Kosten der rechtschaffend lebenden Bevölkerung zu verwirklichen: Betrügen, Dealen, Klauen und Leben zerstören, für das eigene Fortkommen. Milliardenschäden, zerstörte Existenzen, Verletzte und Tote werden emotionslos hingenommen, weil diese Brut längst enthemmt und entmenschlicht ist.

Hilfreich, einzig, wären Knallhartansagen und radikale Gegenmaßnahmen für betrügerische Hütchenspieler, über Drogen-Dealer, Diebe, Schläger und Einbrecher, bis hin zum EU-Subventionsbetrüger und Mörder: Wer als Ausländer oder Deutscher mit MH wiederholt erhebliche Straftaten begeht, sollte seine Strafe in afrikanischen Haftanstalten absitzen müssen und ein lebenslanges Einreiseverbot auferlegt bekommen. Nur eine Legislaturperiode so offensiv durchgegriffen – und wir hätten jedes Jahr mehr als 150 Milliarden Euro zusätzlich für die Beseitigung von Missständen und Fehlentwicklungen in der Staatskasse. Ein Paradies auf Erden könnte Deutschland sein. Stattdessen haben wir ein Paradies für das organisierte Verbrechen und die Mafia; ein Paradies für Schwachköpfe in Parlamenten.

Den zehnfachen Aufwand für Personenschutz und Objektsicherungsmaßnahmen habe ich bei meinen Berechnungen schon berücksichtigt. Mindestens 150 Mrd. Euro könnte das Land der Denker und Dichter jedes Jahr (!!) zusätzlich in der Kasse haben, wenn im Bundeskanzleramt fähige Leute sitzen würden. Denker und Macher . . .

(t.a.)

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