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Es war ein Angriff aus dem Nichts: In einem Berliner U-Bahnhof tritt ein Mann einer Frau in den Rücken, das Opfer stürzt eine Treppe hinab, bricht sich den Arm und verletzt sich am Kopf. Das Video kennen wohl alle …

Nun beginnt der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter – mit bulgarischer Staatsbürgerschaft.

Die richtigen Maßnahmen wären: Erstens: keine Bewährungsstrafe, Zweitens: Strafvollzug im Herkunftsland Bulgarien, Drittens: Nach Ausweisung 30 Jahre Einreisesperre für Deutschland, Viertens: Info an alle Sicherheitsbehörden der EU-Partnerstaaten, Fünftens: Im Fall der illegalen Wiedereinreise drei Jahre Haft in afrikanischen Gefängnissen ankündigen. Mali wäre praktisch …

Eine andere Sprache verstehen solche „Fachkräfte“ nicht. Knallharte Urteile wären abschreckend, aber es wird anders kommen. Angela Merkel hat “den Laden“ nicht im Griff! Nicht im Geringsten …

(t.a., 16.06.2017, 10.42 Uhr)


Nachtrag vom 06.07.2017

Das Landgericht Berlin hat den Treppentreter vom Neuköllner U-Bahnhof Hermannstraße heute zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und elf Monaten verurteilt. Svetoslav S. sei der gefährlichen Körperverletzung sowie in einem getrennten Fall der exhibtionistischen Handlung schuldig, erklärte das Gericht am Donnerstag.

Ein hartes Urteil, aber leider notwendig, damit es ab heute alle im Hinterkopf haben. Wer an eine solche Abscheulichkeit denkt, wie sie der Verurteilte begangen hat, möge sich vorher stets die zu erwartende Strafe in Erinnerung rufen.

(t.a.)