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Screenshot von Achgut.com, 18.08.2017

OPD

Der freie Publizist Dirk Maxeiner schreibt auf Achgut.com dazu: Seit 8. August konnten Sie auf unserem YouTube-Kanal Achgut.Pogo den Beitrag „Ateş, Abdel-Samad, Broder und ein Dutzend Personenschützer“ sehen. Doch am 14. August verschwand der Film plötzlich. Ein islamistischer Prediger hat dafür gesorgt, dass dieser Beitrag nicht mehr bei YouTube gezeigt werden darf. Er ist ohne unser Zutun spurlos gelöscht worden, so als hätte es ihn nie gegeben.

Weiter schreibt Maxeiner: Sie erinnern sich, was wir seinerzeit in der Ankündigung des gelöschten Beitrags schrieben „Das Video ist ein zeitgeschichtliches Dokument, das dazu auffordert, nicht länger die Augen vor dem zu verschließen, was um uns herum geschieht.“ Seine Löschung fordert ebenso dazu auf. Wir verlieren gerade Stück für Stück unsere Freiheit. Sie ist zu wertvoll, um diese Entwicklung weiter still zu dulden.

Wir danken den Kollegen von BILD für die Unterstützung.

Ich schließe mich an.

(t.a.)

Barcelona

Meine Gedanken sind in Barcelona . . .

(t.a.)

Screenshot Twitter, 17.08.2017

OPD

Die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach ist nach mehr als 40 Jahren im Januar aus der CDU ausgetreten und kündigte an, für die AfD Wahlkampf zu machen. Nun hat sie eine halbseitige Anzeige in der „FAZ“ geschaltet, um ihren Sinneswandel zu erklären.

Seit 2005, so heißt es in dem Text, habe die Bundesregierung mehrfach „Entscheidungen gegen Recht und Gesetz“ getroffen. Als Beispiele nennt Steinbach die Euro-Rettung, den Atomausstieg und die Aufnahme von rund einer Millionen Flüchtlingen.

„Deutschland wurde massiver Schaden zugefügt“, bilanziert Steinbach. Sie sehe in der AfD „die einzige Kraft“, die im Parlament die „vorgeschriebene Kontrollfunktion“ wahrnehmen könne. Sie jedenfalls wähle am 24. September „aus voller Überzeugung“ AfD.

Seit Höckes massiven Entgleisungen ist die AfD bei mir unten durch. Wir brauchen zwar eine politische Kraft rechts von den C-Parteien, aber nicht in dieser geschichtsvergessenen Art!

Im September wird wieder CDU gewählt, auch wenn Angela Merkel unser Land seit 12 Jahren weit unter seinen Möglichkeiten regiert, aber eine bessere Partei gibt es im Moment leider nicht.

Lieber eine 60%-Merkel als ein 100%-Höcke.

(t.a.)

Schöne Sätze . . .

Aufgeschnappt bei PhoenixTV: Amerikas legendäre Straßen (2/5) / Der Blues Highway / Doku von Katia Esson

Der Blues Highway, eigentlich Highway 61, führt von New Orleans den Mississippi entlang bis in den Norden der USA. Die Dokumentation taucht ein in die Geschichte des Blues, einer Musik, die fest mit den Orten am Mississippi verbunden ist. Ein alter, schwarzer Blues-Anhänger äußerte einen schönen Satz:

„Jeder braucht was,

um drinnen was zu fühlen.“


(t.a.)

Foto von Suesun

OPD

Man kann den Übergangskredit von 150 Mio. Euro, den unsere Regierung der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin eingeräumt hat, unterschiedlich bewerten, aber eine große Ungerechtigkeit sticht am Ende immer heraus: Staatliche Hilfe, selbst nach gravierenden Managementfehlern, leistet unsere Regierung vornehmlich bei großen Unternehmen, während die kleinen Handwerker, Kaufleute und Familien, die wirklich unverschuldet in Not geraten sind, mit ihrem Unglück meist allein gelassen werden. Nicht gut!

Wenn große Unternehmen auf der Intensivstation liegen, wird Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, jede lebenserhaltende Maßnahme ergriffen, während den kleinen Leuten eiskalt beim Sterben zugesehen wird. So kann es nicht bleiben.

Hätte ich was zu melden, gäbe es einen staatlichen Hilfsfond für unverschuldet in Not geratene Bürger/innen; auch schon auf Landesebene: Bei finanziellen und existenzbedrohenden Schäden, die nicht durch Versicherungen, die Familie oder fremde Hilfe (Spenden) abgedeckt werden können, sollte jede Landes- und Bundesregierung angemessene, existenzsichernde Hilfen anbieten; vital aber ohne Rechtsanspruch.

Heimat und Vaterland: Einer für alle, alle für einen …

Unter meiner Führung müsste sich auch niemand sieben Jahre durch ein Insolvenzverfahren quälen, wenn ein klares Fremdverschulden vorliegen würde. Innerhalb eines Jahres würde ich solche Menschen und ihre Unternehmen wieder auf die Beine stellen.

Wer soll das verstehen, dass deutsche Regierungen durch und durch korrupten bis hochkriminellen, fremden Staaten mit utopischen Summen unter die Arme greifen, aber eigene Landsleute in unverschuldeten Notlagen allein lassen? Das wäre mit mir nicht zu machen …

(t.a., 16.08.2017)

China: Landwirtschaft wie vor 500 Jahren, Foto von Sasin Tipchai

OPD

Von heute an führt China keine nordkoreanische Kohle, Eisenerz, Blei und Bleikonzentrate, Fisch und Meeresfrüchte mehr ein.

Damit kommt Peking dem Beschluss der Vereinten Nationen vom Anfang des Monats nach. Einstimmig hatte der Sicherheitsrat, dem China angehört, als Reaktion auf die andauernden Raketentests in Nordkorea schärfere Einfuhrbeschränkungen für Waren aus dem bereits heute weitgehend abgeschotteten Land vereinbart.

Vermutlich gibt es heute sogar mal einen Grund, Donald Trump lobend zu erwähnen. Trumps offensive bis aggressive Rhetorik hat Bewegung in die Sache gebracht.

Nun müsste nur noch der großartige Konfuzius aus seinem Grab steigen und ein paar erleuchtende Sitzungen mit Diktator Kim Jong-un abhalten, damit der – erheblich – vom Weg abgekommene, einen tiefgreifenden Bewusstseinswandel erfährt.

奇迹一定会发生!

(t.a.)

Standpunkte

Es taugt nicht jeder zum Staatsmann: dieser Beruf verlangt eine ganz besonders organisierte Individualität, wie sie sich nicht allzuhäufig findet.“


Napoleon I. Bonaparte
* 1769; † 1821, Kaiser der Franzosen


Symbol-Foto: Legales Zeigen der Hakenkreuzfahne und des Hitlergrußes in den USA, Screenshot t-online.de

OPD

In Charlottesville im US-Staat Virginia hatten am Wochenende rechtsextreme Gruppen, darunter auch Anhänger der Alt-Right-Bewegung sowie frühere Vertreter des Ku-Klux-Klans, gegen die Entfernung einer Statue des Konföderationsgenerals Robert E. Lee durch die Stadt demonstriert. In den Fernsehbildern tauchte auch ein Demonstrant mit einer großen Hakenkreuzfahne auf.

In den USA ist die Zurschaustellung des Hakenkreuzes und das Zeigen des Hitlergrußes völlig legal. Das begreife ich nicht!

Hunderttausende Tode hatte Amerika im zweiten Weltkrieg zu beklagen. Die Hakenkreuzträger, die Faschisten haben viel Leid über das amerikanische Volk gebracht, und doch bringt es keine amerikanische Regierung fertig, das öffentliche Zeigen von Hakenkreuzen und des Hitlergrußes unter Strafe zu stellen. Das begreife ich nicht!

Hier braucht‘s die Zensurkeule, damit Faschisten nie wieder, niemals, nie, nie wieder, irgendwo, gleich, in welchem Winkel dieser Erde, an die Macht gelangen können …


Wehret den Anfängen!


(t.a.)

Es gibt viel zu tun . . .

(t.a.)

Unsere Jungs in Afghanistan, ISAF-Mission

OPD

Manchmal frage ich mich, ob man den fragilen Staaten, den failed State (Somalia, Irak, Afghanistan, Lybien, Syrien etc. pp.) nicht besser mal eine glasklare Ansage machen sollte, bevor die freie Welt, die Industriestaaten, auch unser Vaterland, dort weiterhin Milliarden und Abermilliarden von Hilfsgeldern versenken und unsere Soldaten und Entwicklungshelfer weiterhin in Zinksärgen nach Hause schicken lassen, für nichts und wieder nichts …

Vielleicht in dieser Art: Hier ist eine Verfassung und ein bürgerliches Gesetzbuch für ihr Land. Sie achten ab sofort diese Gesetze, die Menschenrechte und die Religionsfreiheit und bauen ab dieser Stunde eine parlamentarische Demokratie und Gewaltenteilung nach UNO-Standarts auf, oder sie können uns mal kreuzweise ab sofort nicht mehr mit unserer Unterstützung rechnen. In ein „Fass ohne Boden“ werden wir die Unversehrtheit und das Leben unserer Soldaten und unsere Staatsgelder, welche im eigenen Land an vielen Ecken und Enden fehlen, nicht mehr investieren.

Wir bauen ihre Länder nicht wieder auf, damit religiöse Stämme und kriminelle Clans am Ende alles wieder in Schutt und Asche legen.

Wir sehen kein Licht am Ende des Tunnels, weil es ohne grundlegende Struktur-Veränderungen in ihrem Land nie zu einem dauerhaften Frieden, nie zu nachhaltigem Wohlstand kommen wird.

Vermutlich wäre es genau der richtige Weg, der diesen Ländern noch helfen könnte, zeitnah zu Frieden und Wohlstand zu kommen: Glasklare Regeln vorschreiben und rigoros durchsetzen. Zum eigenen Glück zwingen …

(t.a.)

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