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Menschlichkeit, kurzfristig, langfristig: die Flüchtlingskonvention der Gegenwart anpassen.

In einer neuen Flüchtlingskonvention würden Kriegsvertriebene und Verfolgte in sicheren Zonen und Auffanglagern benachbarter Länder untergebracht, schreibt Historiker Toni Stadler in einem klugen Gastkommentar auf nzz.ch

Mit der vordergründig korrekten Umsetzung der Flüchtlingskonvention hat sich Westeuropa politisch verrannt.

In der neuen Konvention würden Kriegsvertriebene und Verfolgte in sicheren Zonen und Auffanglagern benachbarter Länder untergebracht. Im Gegenzug wäre es Unterzeichnerstaaten ausserhalb der Region erlaubt, Asylsuchende ohne definierten Status abzuweisen und in Auffanglager zurückzuschaffen.

Eine polarisierte Debatte zwischen selbstgerechten Linken, die illegales Einwandern im Namen der Menschlichkeit gedankenlos gut finden, und abwehrbereiten Rechten, die generell keine Immigranten aus Entwicklungsländern wollen, sollte sich Europa nicht länger leisten.

Der Ausweg kann nur eine neue Flüchtlingskonvention sein, die von den Unterzeichnerstaaten und vom UNHCR einhaltbar ist, gekoppelt mit einer energischen Entwicklungspolitik aller DAC-Länder, die den Rückstand Afrikas und des Nahen Ostens beseitigen hilft.

Gedanken, Worte und Sätze, wie aus meinem Fleisch geschnitten. Und wer mir, einem einfachen Handwerker und Kaufmann nicht glauben mag, der solle doch bitte einen erfahrenen Historiker wie Toni Stadler für voll nehmen, einer, der 25 Jahre bei der IKRK, UNDP, UNHCR, OECD und EDA/DEZA arbeitete, u. a. in Flüchtlingslagern in Thailand, Kambodscha, im Irak, dem früheren Zaire, Angola und Rwanda.

Einen schönen Sonntag wünscht

Toni Aigner

Gut gemacht!

Eine sehr, sehr (!!!) vernünftige Idee, das anberaumte Treffen zwischen Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump.

In diesem Fall gilt: Reden ist Gold. Miteinander reden . . .

(t.a.)

Bild: Werbung von 1965. Twitter-Screenshot von Don Alphonso, 06.03.2018

OPD

Alles Gute

zum Frauentag !!!


Und wie immer gilt: Niemand sonst könnte mehr für die Frauen tun, als ich. Z.B.: Senkung der Mehrwertsteuer auf Frauenhygieneprodukte. Beseitigung des Armutsrisikos für (alleinerziehende) Frauen. Kinderwunsch durch PID auch in D. Erleichterte Adoptionen für Frauen, die keine Kinder bekommen können. Offensives Vorgehen gegen alle Männer, die ihre Frauen und Töchter unter Kopftücher zwingen.

Brutalstmögliches Vorgehen gegen jeden, der die rituelle Genital-Beschneidung bei Mädchen fordert / organisiert / vornimmt oder nur einspruchslos ( !! Anzeigepflicht !!) zulässt. Rigorose Ausweisung / Abschiebung von jedem, der ‘Ehrenmorde‘ befürwortet, einspruchslos (!! Anzeigepflicht !!) hinnimmt oder gar plant.

Bonusmaterial: Die Frau, die meinen ersten Wahlkampf vorfinanzieren hilft, die heirate ich.

(t.a.)

Twitter-Perle

Schade, nach dem Serverumzug sind leider einige Bilder u. Grafiken verschwunden. Hier war ein Screenshot mit dem Inhalt zu lesen:

„Bücher erreichen Stellen, da kommt der Fernseher gar nicht hin.“

OPD

Kann man so stehen lassen.

(t.a.)

Screenshot, Der Tagesspiegel vom 06.03.2018

OPD

„Ich fühle mich in dieser Stadt nicht mehr wohl und sicher. Hier ist etwas aus den Fugen geraten.“

Da ist die 18-Jährige, die im Bikini am Wannsee entlang geht und auf vier arabischstämmige junge Männer trifft. Die Gruppe beschimpft sie laut als „Schlampe“, wie könne sie so herumlaufen.

Da ist die 60-jährige Frau, die mit ihrem Mann im Park spazieren geht und von einem arabischstämmigen jungen Mann gefragt wird, ob sie mit ihm im Gebüsch Sex haben möchte.

Da ist der arabisch sprechende Mann, der mit seiner Nichte durch die Sonnenallee in Neukölln geht und hinter sich eine Flut anzüglicher und obszöner Bemerkungen hört. Die Nichte trägt kein Kopftuch.

Ernst Krüger, der Küster der Kaiser-Friedrich-Gedächtnis-Kirche in Tiergarten, ein 70-jähriger Mann, ein Mann der Kirche, erzählt fast mit Tränen in den Augen, dass er vor seiner Kirche von einem jungen Araber gefragt wurde, ob er mit ins Gebüsch gehen wolle, „zum Sex“.

Die Justiz ist überlastet, die Polizei genießt zu wenig Respekt. Ein Staatsanwalt sagt inoffiziell: „Der Rechtsstaat hat sich hier aufgegeben.“

„Wir sind auf dem Weg ins Mittelalter“, sagt die Schulleiterin. „Ich habe siebenjährige Schülerinnen, die mit Kopftuch kommen.“

Mit fast ohnmächtiger Wut registriert sie, dass viele Verfahren aus Personalnot eingestellt werden. „Wenn sich der Staat so überlastet fühlt, dass er das Recht nicht mehr durchsetzen kann, ist die Demokratie in Gefahr.“ Ihre Tochter wurde in Neukölln in der U-Bahn von jungen arabischen Männern angegrabscht. Als sie sich wehrte, hörte sie: „Wenn du das nicht willst, musst du ein Kopftuch tragen.“

Mehr Schrecklichkeiten hier zu haben.

Und die Lösungswege, wie so oft, hier auf diesen Seiten. Wer in meine Visionen investiert, schafft bleibende Werte für Generationen.

Weltweit . . .

(t.a.)

Twitter-Screenshot vom 05.03.2018

OPD

Das werden Hardcore-Muslime auch noch lernen (müssen), dass der Kopftuch-Islam in eine Sackgasse, ins Chaos, Unglück und Elend führt.

(t.a.)

 

Update vom 27.03.2018

Überraschung: Saudi Arabiens König Mohammed bin Salman sagte in einem TV-Interview, er wolle bei Frauen keine Verhüllung von Kopf und Gesicht und keine langen schwarzen Gewänder (Abaya) mehr vorschreiben.

Geht doch!

(t.a.)

Mängelwesen

Twitter-Screenshot vom 19.02.2018

Twitter-Screenshot

OPD

Der 27-jährige Journalist Kuciak und seine Lebenspartnerin Martina Kusnirova waren in der Nacht zum Montag in ihrem Haus im Dorf Velka Maca in der Westslowakei tot aufgefunden worden. Sie waren nach Polizeiangaben durch Schüsse in Kopf und Brust im Stil einer Hinrichtung getötet worden.

Kuciak hatte über die Verfilzung von Politik und Geschäftemacherei recherchiert und war dabei auf mögliche Verbindungen italienischer Mafiaclans zu slowakischen Politikern und Regierungsmitarbeitern gestoßen.

Ján Kuciak musste sterben, weil die Europäischen Regierungen und Altparteien zunehmend aus talentfreien Charakterzwergen, Feiglingen und beratungsresistenten Dummköpfen bestehen, die mit ihren Aufgaben völlig überfordert sind! Geben Sie mal ’Mafia in Deutschland’ in eine Suchmaschine ein. Nach spätestens 20 Minuten wüsste jeder klar denkende Mensch, jede Hausfrau, was zu tun wäre, um dieses Pack mit Stumpf und Stiel auszurotten. Aber dafür fehlt den Volksverrätern das Rückgrat. Die bürden lieber der arbeitenden Bevölkerung, den Rentner/innen und Pensionären, den Stützen der Gesellschaft, immer mehr Lasten auf; lassen Schulen, Straßen und Brücken verrotten, anstatt täglich klare Kante gegen alle Staats-Schädlinge zu zeigen.

Tragischerweise ist Ján Kuciak auch ein Opfer der mangelhaften Arbeitsweise seiner eigenen Zunft geworden, deren Engagement sich zumeist darauf beschränkt, bestehende Verhältnisse kunstvoll und wortgewandt abzubilden; Missstände und Fehlentwicklungen (ein bisschen) zu beleuchten, anstatt sich öfter mal mit den Ideen und Visionen reformfreudiger Querdenker auseinanderzusetzen.

Klarheit und Wahrheit: Staats- und Medienversagen begünstigen Journalistenmorde durch die Mafia. Staats- und Medienversagen begünstigen Misswirtschaft, Fehlentwicklungen, Kriminalität, Sittenverfall und Altersarmut. Auch Kriege . . .

Das Alte Europa, die freie westliche Welt, braucht dringend (!!) gesamtgesellschaftliche Diskussionen über ihre Zukunft; öffentliche Diskussionen über machbare und zeitnahe (!!) Lösungswege zu allen anstehenden Problemen, bevor (!!) wir uns in mexikanischen (oder noch schlimmeren) Verhälnissen wiederfinden.

Im Alten Europa ist das organisierte Verbrechen zu Hause, die Mafia aktiv wie nie zuvor. Allein durch Deutschland streifen jeden Tag Legionen von kriminellen Ausländern und Deutschen mit Migrationshintergrund, um ihre niederträchtigen Lebensmodelle auf Kosten der rechtschaffend lebenden Bevölkerung zu verwirklichen: Betrügen, Dealen, Klauen und Leben zerstören, für das eigene Fortkommen. Milliardenschäden, zerstörte Existenzen, Verletzte und Tote werden emotionslos hingenommen, weil diese Brut längst enthemmt und entmenschlicht ist.

Hilfreich, einzig, wären Knallhartansagen und radikale Gegenmaßnahmen für betrügerische Hütchenspieler, über Drogen-Dealer, Diebe, Schläger und Einbrecher, bis hin zum EU-Subventionsbetrüger und Mörder: Wer als Ausländer oder Deutscher mit MH wiederholt erhebliche Straftaten begeht, sollte seine Strafe in afrikanischen Haftanstalten absitzen müssen und ein lebenslanges Einreiseverbot auferlegt bekommen. Nur eine Legislaturperiode so offensiv durchgegriffen – und wir hätten jedes Jahr mehr als 150 Milliarden Euro zusätzlich für die Beseitigung von Missständen und Fehlentwicklungen in der Staatskasse. Ein Paradies auf Erden könnte Deutschland sein. Stattdessen haben wir ein Paradies für das organisierte Verbrechen und die Mafia; ein Paradies für Schwachköpfe in Parlamenten.

Den zehnfachen Aufwand für Personenschutz und Objektsicherungsmaßnahmen habe ich bei meinen Berechnungen schon berücksichtigt. Mindestens 150 Mrd. Euro könnte das Land der Denker und Dichter jedes Jahr (!!) zusätzlich in der Kasse haben, wenn im Bundeskanzleramt fähige Leute sitzen würden. Denker und Macher . . .

(t.a.)

Screenshot web.de vom 28.02.2018

OPD

Die Internetseiten der OPD hat es auch erwischt. Keine Ahnung, wer dahinter steckt. Bin dran.

Update vom 13.03.2018:

Reparatur erfolgreich abgeschlossen.

(t.a.)

Screenshot web.de vom 16.02.2018

OPD

Unsere Welt ist stellenweise aus den Fugen geraten, in großer Unordnung. Die zahlreichen Probleme, Spannungen, Krisen, Konflikte und Kriege auf diesem, unserem Planeten, könnten der Vergangenheit angehören, wenn es nur einen staatspolitischen Leuchtturm mit großer Strahlkraft gäbe; ein durch und durch perfekt regiertes Land mit dem glücklichsten Volk aller Zeiten. Mit den richtigen Leuten und einem gut durchdachten Konzept wäre das leicht möglich.

Die meisten Völker würden einem solchen Land mit großem Elan nacheifern und ihre alten, ihre falschen Denkmuster kompostieren, wenn es diesen einen Leuchtturm irgendwo gäbe. Unser Vaterland, Deutschland hätte die besten Voraussetzungen, um eine solche Vorbildrolle übernehmen zu können.

Die Krux: Mit dem Personal der Altparteien lässt sich kein staatspolitischer Leuchtturm bauen, der über alle Kontinente strahlt. Und die Alternativen, die wirbeln zwar viel Sauerstoff in das Brackwasser der Altparteien, haben aber zu viele Wirrköpfe, Glücksritter und Gaukler an Bord ihrer Schein-Arche.

Mir machen die völkisch-nationalen und fremdenfeindlichen Tendenzen in Teilen der AfD große Sorgen. Eines Tages könnten Björn Höcke und seine Anhänger die gemäßigten Kräfte aus ihren Ämtern drängen, um die Macht an sich zu reißen. Dann gnade uns Gott, wenn sich die Geschichte (auch nur in Teilen) wiederholen sollte. Eine neue, konservative Kraft könnte diese Katastrophe sicher verhindern. Für eine seriöse Alternative zur AfD sehe ich ein klares Wählerpotential von 35 bis 55 Prozent. Ja, sogar die absolute Mehrheit. Hunderttausende würden den Altparteien, aber auch der AfD von der Fahne gehen. Millionen Wähler/innen würden sich neu orientieren, das Richtige tun.

Die AfD würde überall auf einstellige Prozente sinken, wenn es nur eine bessere Alternative zu ihr gäbe. Und an dieser Expertise ist nicht zu rütteln. Wer meinen ersten Wahlkampf vorfinanziert, führt die AfD und jede rechtsextreme, völkisch-nationale Bewegung für alle Zeiten in die Bedeutungslosigkeit.

Wer sich die Mühe macht, alles zu lesen, was ich in 17 Jahren aufgeschrieben habe, der wird die wichtigsten Wegmarker finden, die notwendig sind, um aus unserem Vaterland einen international hoch geschätzten, alles überstrahlenden, staatspolitischen Leuchtturm zu machen. Nur den ’Gral der Staatssanierung’, den habe ich nirgendwo aufgeschrieben. Auch nicht auf meinem Rechner. Den verwahre ich solange in meinem Kopf, bis ich ihn gut verkaufen oder selbst zur Anwendung bringen kann.

Fundament: Pro Multi-Kulti, aber mit klaren Regeln. Pro Soziale Marktwirtschaft und Sozialstaat, aber mehr Eigenverantwortung. Pro Einwanderungsland, nach unseren Bedürfnissen. Pro Religionsfreiheit, unter Beachtung unserer Gesetze und Leitkultur. Pro Erneuerung unserer Demokratie: Mehr Mitarbeit und Mitsprache der Bevölkerung. Pro Steuersenkungen. Pro Asyl, auf den Kontinenten der Geflüchteten. Pro Neuausrichtung der Entwicklungshilfe. Pro Erinnerungskultur: Gegen das Vergessen. Pro Europäische Union der Vaterländer. NIE WIEDER KRIEG !!!

In den kommenden Jahren werden – nicht nur in D – die Altparteien an Bedeutung verlieren, weil deren Personal den Aufgaben, dem großen Ganzen nicht gewachsen ist. Die Gefahr, dass wir in eine Situation schlittern, in der ein (falscher) ’starker Führer’, den sich mittlerweile viele Bürger/innen wünschen, an die Schalthebel der Macht gelangt, ist real.

Es kann nicht darum gehen, die Altparteien mit allen Mitteln zu pulverisieren. Das machen die schon selbst. Ideal wär es, mit den erfahrensten, klügsten und reformfreudigsten Leuten aus deren Reihen, etwas Neues zu schaffen. Etwas, nach dem sich die Mehrheit unserer Bevölkerung schon lange sehnt; etwas, was unserem Land, aber auch dem Rest der Welt gut tut.

Brandenburger Landtagswahl 2019: Lassen Sie uns gemeinsam das Richtige planen und bereits im kommenden Jahr umsetzen. Eine Exzellenz-Initiative, wie ich sie skizziert habe, könnte unserem Land, der EU und vielen weiteren Ländern auf allen Kontinenten, die entscheidende Richtschnur in eine friedliche und gute Zukunft sein.

Haben Sie eine schöne Woche!

Ihr Toni Aigner

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