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So muss das laufen . . .

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OPD

Mein Reden, seit vielen Jahren. Österreich macht es vor – und spart Millionen damit. Alles Gelder, die man in Bildung, Infrastruktur und Renten investieren könnte, wenn unsere Regierung sich nur mal ein bisschen mehr bewegen würde . . .

Und Straftäter, die von ihren Herkunftsländern nicht mehr aufgenommen werden, auf direktem Weg in eine afrikanische EU-Kolonie verbringen und dort nach UN-Mindest-Standarts rundumversorgen. Macht Sinn, in Ländern, in denen das jährliche Durchschnitts-Einkommen bei etwa 250 US-Dollar liegt, wie z.B. in Malawi (2014).

Malawi ist Mitglied der Vereinten Nationen. Deren Staatshaushalt umfasste 2016 Ausgaben von umgerechnet 1,24 Mrd. US-Dollar, dem standen Einnahmen von umgerechnet 1,03 Mrd. US-Dollar gegenüber. Die malawische Nationalversammlung würde Freudentänze aufführen, wenn die EU dort (für 100 Mio. US-Dollar p.A.?) ein großes Stück Land für 99 Jahre pachtet, um dort eine große EU-Kolonie für Straftäter, islamistische Gefährder und Flüchtlinge zu betreiben. 20 Milliarden Euro (und mehr) könnten so eingespart werden, jedes Jahr (!!), wenn wir ein bisschen Outsourcing mit der kostenintensiven Bewirtung von illegalen Flüchtlingen, Asylanten und kriminellen Ausländern betreiben würden.

Die Altersarmut Hunderttausender unserer Landsleute, die ihr Leben lang gearbeitet, unser Land mit aufgebaut und Kinder aufgezogen haben, könnte auf einen Schlag beseitigt werden. Man muss es nur wollen und neue Pfade in den Dschungel der gravierenden Missstände und kapitalen Fehlentwicklungen schlagen.

Ungegangene Wege gehen . . .

Meine Idee von einer (unter unserer Aufsicht und Leitung geführten) EU-Kolonie in Afrika mag auf den ersten Blick verrückt erscheinen, aber was ist die Alternative? Libysche Flüchtlingslager, in denen Folter, Vergewaltigung und Zwangsarbeit zum Alltag der Flüchtlinge gehören? So sieht die Politik von Angela Merkel (CDU) aus. Mehr fällt dieser Frau nicht ein. „Sie behandeln uns wie Tiere, niemand sieht uns hier, es gibt keine Menschenrechte“, „Sie bekommen morgens so eine kleine Plastikflasche Wasser. Wenn sie die leer getrunken haben, müssen sie diese Flasche wieder vollpinkeln.“ Etwas anderen zum Trinken gibt es nicht, und auch keine Toiletten. Stuhlgang werde in Plastik- oder Papiertüten entleert. Solche Zustände, lieber Leser/innen, wären vermeidbar, wenn D und die Europäische Union eine oder mehrere EU-Kolonien in Afrika betreiben würden.

Das Auswärtige Amt, wie hier zu lesen ist, hat die Zustände in bestimmten libyschen Schlepper-Flüchtlingslagern jüngst als „KZ-ähnlich“ kritisiert, einen derartigen Vergleich zog die deutsche Botschaft in Niger laut der Nachrichtenagentur AFP in einem internen Bericht an das Bundeskanzleramt. Es seien dort „Exekutionen nicht zahlungsfähiger Migranten, Folter, Vergewaltigungen, Erpressungen sowie Aussetzungen in der Wüste an der Tagesordnung“ . . .

So sieht die Realpolitik der Kirchgängerin Angela Merkel (Christlich Demokratische Union) aus. Es klebt viel Blut an den Händen der mächtigsten Frau der Welt. Meine Politik wäre das nicht . . .

(t.a.)

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