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Über mich

Ich bin Gründungsinitiator und Bundesvorsitzender der OPD (Offensive Partei Deutschlands) und Stiftungsvorsitzender der Deutschen Stiftung Politik / World Foundation.

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Persönliches: Jahrgang 65, Sternzeichen Krebs, Geburtsort: Halle an der Saale, drittes von vier Kindern (zwei Brüder, eine Schwester), ledig, keine Kinder, z.Zt. keine Haustiere (hatte Katzen und 12 Jahre einen großen Hund), glücklicher Nichtraucher seit 09/2016, naturverliebt, mag historische Bauten, Kunst, Architektur, Philosophie, Städtereisen, Wandern, Segeln und Fischen. Mein Vater († 84) war Bergbau Dipl. Ing., meine Mutter (80) Augenoptikermeisterin. Die Vorfahren meines Vaters stammen aus dem Salzburger Land; die meiner Mutter aus dem Erzgebirge.

Trotz vernünftigem Schulabschluss (1.2) war mir damals nicht nach Studium. Da ich schon immer praktisch veranlagt war, erlernte ich zunächst einen handwerklichen Beruf (MAM, Schlosser). In der abenteuerlichen Nachwendezeit sammelte ich kurzzeitig Erfahrungen als Treppenbauer, Antiquitäten-Restaurator und -Händler, Koch, Handelsvertreter und Verkäufer, bis ich mein erstes eigenes Unternehmen (Fahrzeughandel mit Meisterwerkstatt in zwei Betriebsteilen) gründete und auch viele Jahre recht erfolgreich führte.

Wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kind, so bin ich zur Politik gekommen.

Von kindes an unternehmerisch denkend, habe ich mir mit viel harter Arbeit und einigen Entbehrungen, ein achtbares Unternehmen aufgebaut, welches von einer großen Boulevardzeitung mit einer kapitalen Falschberichterstattung („Arm und Reich in Halle“) in den Ruin getrieben wurde.

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Landesweit nach Rechtsbeistand suchend, bei den allerbesten Advokaten, musste ich irgendwann feststellen, dass der Kampf um Recht und Ehre erfolglos schien.

Nachdem mir klar wurde, dass die Gesetze von der Politik geschrieben werden, wusste ich auch, was zu tun wäre: Ich muss in die Politik!

Ein Jahr lang habe ich mich dann hingesetzt, in Vollzeit, um zu analysieren und aufzuschreiben, was in unserem Land schief läuft und wie wir es besser machen könnten. So wurde ich zum politisch interessierten Menschen. Vielleicht die beste aller Medienverfehlungen seit dem Mauerfall. Wie sonst wäre ich jemals auf die Idee gekommen, mich für Politik, Gesellschaft und Weltgeschehen zu interessieren. Die Krise als Chance. „Aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen“, sagte Goethe.

Konrad Adenauer (CDU), Willy Brandt (SPD) und Helmut Schmidt (SPD) wären sicher stolz auf meine bisher geleistete Arbeit gewesen. Und ich frage Sie, lieber Leserinnen und Leser, auch wenn es Ihnen kühn erscheinen mag: Welcher Ihnen bekannte Berufspolitiker könnte mir das Wasser reichen? Welcher Politiker vermag das große Ganze zu überblicken; die entscheidenden Grundsatzfragen zu stellen. Welcher Ihnen bekannte Politiker, welche Partei, könnte unserem Vaterland und der großartigen Europäischen Idee, einen so großen Dienst erweisen, wie ich es mit meinen Ideen und Visionen könnte?

Wenn nicht sehr bald etwas unternommen wird, werden sich die Fehlleistungen unserer politischen Klasse zu Katastrophen aufbauen, die weit in Ihre und meine persönliche Lebensplanung hineinreichen werden. Blitzschnell kann uns hier alles um die Ohren fliegen.

Ich glaube (nach mehr als 16 Jahren meiner Beobachtungen und Analysen) zu wissen, wie wir unsere gesamtgesellschaftlichen Probleme lösen könnten.

Es ist zu schaffen …



Obwohl es deutlich attraktivere Lebensmodelle gibt, würde ich mich nicht scheuen, alle Mühen auf mich zu nehmen, damit unser Land und Europa irgendwann in eine gute Zukunft blicken kann.

Das Angebot steht:

Wer mir ein Darlehen (keine Spende) in Höhe von 30 Mio Euro einräumt, für meinen ersten Landtags-Wahlkampf (OPD), bekommt nach spätestens vier Jahren 60 Mio Euro zurück.

Alles würde ich darauf verwetten, dass ich mit meinen Ideen, mit meinem Talent, jeden Landtag im ersten Anlauf einnehmen würde. Die zweitstärkste Kraft würde die OPD immer sein, bei der Programmatik. Selbst eine absolute Mehrheit halte ich für möglich, wenn die lange Vorbereitungszeit konzentriert genutzt wird.

Vorgespräche, da bitte ich um Verständnis, werden ausschließlich in meiner Heimatstadt Halle stattfinden. Für das Darlehen fliege ich weder nach England, in die Schweiz oder nach Italien, noch fahre ich zu Terminen in die Niederlande, wie es mir bisher angeboten wurde. Wer sich dabei wohler fühlt, kann gern seinen eigenen Kassenwart mitbringen, jede Ausgabe über einem bestimmten Betrag von mir begründen und abzeichnen lassen.

Wer bei Verstand ist, wird sich denken können, dass die AfD keine große Zukunft haben wird. Das wird nichts. Auf Einzelheiten will ich hier gar nicht näher eingehen, weil ich dieses Thema schon an anderer Stelle behandelt habe.

Abschließend noch drei Sätze zu einer privaten Geschichte aus dem Jahr 2003: In der Sache habe ich mir absolut nichts vorzuwerfen – nicht die kleinste Verfehlung. Wer etwas anderes behauptet, befleckt sein eigenes Hemd; schmälert seinen Marktwert, sein Ansehen höchstselbst.

Jeder halbwegs begabte Investigativ-Journalist hätte die Wahrheit herausfinden können, aber die Mühe hat sich damals niemand gemacht. Mit dem Strom schwimmen ist ja auch viel einfacher.

OPD

Screenshot, Twitter


Wie der Staat privatwirtschaftlichen Qualitäts-Journalismus – und eben auch aufwendige Recherchen – vital unterstützen könnte, habe ich hier einmal grob umrissen. Keine pauschale Haushaltsabgabe wie bei den öffentlich rechtlichen Medien, aber lukrative Erfolgsprämien für sehr gute Arbeiten; wöchentlich ausgezahlt. Hierzu könnte ich mir einen staatlichen Fördertopf von jährlich 50 bis 100 Mio. Euro gut vorstellen.

Nicht nur Print- oder Online-Medien, auch private TV- und Radio-Sender, auch unabhängige Internet-Blogs, sollten staatliche Unterstützung erhalten, wenn unserem Gemeinwesen durch deren Arbeit ein hoher Nutzen erwächst.

Unsere Demokratie braucht guten Journalismus. Und diesen sollten wir uns auch etwas kosten lassen.

Alle würden davon profitieren …

Haben Sie eine gute Zeit!

Ihr Toni Aigner



Meine Vorfahren . . .


Meine geliebten Großeltern väterlicherseits: Oma Hedwig und Opa Otto und meine Urgroßeltern mit weiteren Familienangehörigen und Freunden am 09.11.1931 in Königsberg



Opa Otto, Oma Hedwig mit Onkel Arthur am 09.11.1931


Meine geliebten Großeltern mütterlicherseits: Oma Emma und Opa Kurt mit Onkel Rolf



Die liebe Tante Hanna und Onkel Franz in Freiberg / Sachsen