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Über mich

Ich bin Gründungsinitiator und Bundesvorsitzender der OPD (Offensive Partei Deutschlands) und Stiftungsvorsitzender der Deutschen Stiftung Politik / World Foundation.

Wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kind, so bin ich zur Politik gekommen.

Von kindes an unternehmerisch denkend, habe ich mir mit viel harter Arbeit und einigen Entbehrungen, ein achtbares Unternehmen aufgebaut, welches von einer großen Boulevardzeitung mit einer verlogenen Reportage („Arm und Reich in Halle“) in den Ruin getrieben wurde.

Landesweit nach Rechtsbeistand suchend, bei den allerbesten Advokaten, musste ich irgendwann feststellen, dass der Kampf um Recht und Ehre erfolglos schien. Das erste Mal in meinem Leben kam mir der Gedanke, dass wir in einem Scheinrechtsstaat leben, in dem die Kleinen gehängt – und die Großen laufen gelassen werden.

Nachdem mir klar wurde, dass die Gesetze von der Politik geschrieben werden, wusste ich auch, was zu tun wäre: Ich muss in die Politik!

Ein Jahr lang habe ich mich dann hingesetzt, in Vollzeit, um zu analysieren und aufzuschreiben, was in unserem Land schief läuft und wie wir es besser machen könnten. So wurde ich zum politisch interessierten Menschen.

Wenn nicht sehr bald etwas unternommen wird, werden sich die Fehlleistungen unserer politischen Klasse zu Katastrophen aufbauen, die weit in Ihre und meine persönliche Lebensplanung hineinreichen werden. Blitzschnell kann uns hier alles um die Ohren fliegen, weil wir seit Jahrzehnten von vermehrt charakterschwachen Egoisten und Hohlköpfen regiert werden, die mehr an ihre Wünsche und die ihrer Lobbyisten denken, als an die Lebensplanung und Zukunft der Bevölkerung.

Ich glaube (nach mehr als 15 Jahren meiner Beobachtungen und Analysen) zu wissen, wie wir unsere gesamtgesellschaftlichen Probleme lösen könnten.

Es ist zu schaffen …


Aristoteles Onassis und Jackie Kennedy


Mit jedem Euro, den Sie der Deutschen Stiftung Politik / World Foundation zukommen lassen, rückt eine lang herbeigesehnte politische Revolution näher, welche ihren Weg in die Geschichtsbücher finden wird. Mit Ihrer Hilfe …

Obwohl es deutlich attraktivere Lebensmodelle gibt, würde ich mich nicht scheuen, viele Jahre mit Personen- und Objektschutz (Stufe 1) leben zu müssen, falls meine Wahlkampfmittel aufgetrieben sind.

Das Angebot steht:

Wer mir ein Darlehen (keine Spende) in Höhe von 30 Mio Euro einräumt, für meinen ersten Landtags-Wahlkampf (OPD), bekommt nach spätestens vier Jahren 60 Mio Euro zurück.

Mein Leben würde ich darauf verwetten, dass ich mit der OPD-Politik jeden ostdeutschen Landtag im ersten Anlauf einnehmen kann. Die zweitstärkste Kraft würde die OPD immer sein, bei der Programmatik. Selbst eine absolute Mehrheit halte ich für möglich, wenn das eine Jahr Vorbereitungszeit konzentriert genutzt wird.

Vorgespräche, da bitte ich um Verständnis, werden ausschließlich in meiner Heimatstadt Halle stattfinden. Für das Darlehen fliege ich weder nach England, in die Schweiz oder nach Italien, noch fahre ich zu Terminen in die Niederlande, wie es mir bisher angeboten wurde. Wer sich dabei wohler fühlt, kann seinen eigenen Kassenwart mitbringen, jede Ausgabe über 10.000 € abzeichnen lassen, und sicher stellen, dass keine Gelder ins Ausland abfließen können.

Wer bei Verstand ist, wird sich denken können, dass die AfD keine große Zukunft hat. Das wird nichts. Auf Einzelheiten will ich hier garnicht näher eingehen. Dennoch sollten wir uns über jede neue politische Kraft freuen, die den Altparteien etwas Feuer unterm Hintern macht. Ein „weiter so“ darf es nämlich nicht geben. Die Fehler der Altparteien sind gravierend und in höchstem Maße zukunftsschädigend; für unser Land, für Europa und die Welt.

Die neue Partei von Prof. Dr. Bernd Lucke (ALFA) wird ebenso keinen großen Erfolg haben. Schäbig seine Postwurfsendung, die mich im Januar 2016 erreichte. Thema der ersten Seite: Flüchtlinge und Merkel-Bashing. Thema der zweiten Seite: Flüchtlinge. Thema der dritten Seite: Grenzkontrollen, Schleuser und Flüchtlinge. Thema der letzten Seite: Asyl, Flüchtlinge, Radikale und Merkel-Bashing. Finde den Fehler …

Abschließend noch etwas zu einer privaten Geschichte aus dem Jahr 2003: Es geht um eine deutsche Pop-Sängerin. Im Internet liest man die wildesten Geschichten, Lügen und Halbwahrheiten darüber. Unglaublich, was sich da einige Medienvertreter geleistet haben. Da ist jegliche Achtung vor Rechtsprinzipien abhandengekommen. Der Kampf um Auflage und Klicks scheint gnadenlos. Auf das, was ich da über “Journalisten” und Medienhäuser gelernt habe, hätte ich gern verzichtet.

Nur soviel: In der Sache habe ich mir nichts vorzuwerfen – nicht die kleinste Verfehlung.

Jeder halbwegs begabte Investigativ-Journalist hätte die Wahrheit herausfinden können. Aber welcher Journalist, welches Medienhaus hätte daran ein Interesse gehabt, wenn ich in meinem Parteiprogramm doch mit härteren Konsequenzen für alle Medien drohe, die Lügen und Halbwahrheiten verbreiten. Die denkbar schlechtesten Karten …

Spätestens vor meinem ersten Landtags- oder Bundestagswahlkampf wird die Wahrheit ans Licht der Öffentlichkeit gerückt werden.

Toni Aigner, im August 2016


Lust auf mehr?

Dann hier: www.opd-politik.de (Link)