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Ein kleiner Babyboom in Deutschland, jubeln die Medien, ohne weiter darüber nachzudenken: In Deutschland sind so viele Kinder zur Welt gekommen wie seit 15 Jahren nicht mehr. Rund 738.000 wurden geboren, das waren 23.000 Neugeborene oder 3,2 Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen heute mitteilte.

Verantwortungsvolle Staatsarchitekten würden Zahlen immer in Zusammenhängen betrachten. Dabei würde auffallen, dass etwa 50 % aller neugeborenen Kinder einen Migrationshintergrund haben. In einer weiteren Statistik findet man die erschreckende Tatsache, dass im Jahr 2012 etwa 37,2 % der Frauen und 33,7 % der Männer mit Migrationshintergrund keinen beruflichen Abschluss hatten. Dagegen stehen die Zahlen 8,7 und 9 % bei Frauen und Männern ohne Migrationshintergrund. Die Zahlen anderer EU-Länder dürften ähnlich aussehen. Solche Zahlen sind eine Gefahr für alle Volkswirtschaften. Das ergab eine OECD-Studie zum Thema Bildung und Einkommen.

Noch stärker fallen die Unterschiede bei den Fachschulabschlüssen aus: Frauen und Männer ohne Migrationshintergrund erreichen jeweils doppelt so häufig einen Fachschulabschluss wie Frauen und Männer mit Migrationshintergrund.

“Schnurzegal“, würde Juncker jetzt sagen. “Ich bin durchs Ziel. Nach mir die Sintflut“ …

Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann: 80 Prozent der Berliner Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund. Die meisten von ihnen – 43 Prozent – sind arabischer Herkunft, 32 Prozent stammen aus der Türkei.

Was ich tun würde? Jedem Kind mit Migrationshintergrund schon im Kindergarten und ab dem ersten Schuljahr regelmäßig klar machen, dass es keine Deutsche Staatsbürgerschaft erhält und ab Volljährigkeit ins Land seiner Ahnen (oder sonst wohin) abgeschoben wird, falls es keinen Schulabschluss und später keine abgeschlossene Ausbildung erlangt. Wer schon im Jugendalter als Intensivstraftäter auffallen würde, bekäme bei mir spätestens mit Erlangung der Volljährigkeit ein Ticket für die Abschiebehaft.

Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann: Söhne aus arabischen Großfamilien haben meistens einen archaischen Erziehungsstil erfahren, bei dem auch körperliche Gewalt eine große Rolle spielt. Im Gegensatz zu ihren Schwestern dürfen sie sich alles erlauben. Die Eltern setzen ihnen keine Grenzen. Sie dulden es, wenn ihre Jungs nicht zur Schule gehen und sich stattdessen mit den Fäusten durchs Leben schlagen. Das ist ein Riesenproblem.

Klare Ansagen würden bei vielen Familien mit Migrationshintergrund vielleicht zum Umdenken führen. Die richtige Erziehung ist die halbe Miete bei einer erfolgreichen Integration. Manch Bildungsverweigerer braucht ein paar deutliche Worte, um zu begreifen, welch unfassbares Glück jeder hat, der in Deutschland aufwachsen und hier friedlich leben darf. Jeder hat die gleichen Chancen. Man muss nur wollen, fleißig lernen und rechtschaffend leben.

(t.a., 30.06.2016, 19.34 Uhr)

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