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Angela Merkel, Martin Schulz und Jean-Claude Junker sind (n.a.) die Totengräber der Europäischen Union

OPD

Österreichs neuer Bundeskanzler Sebastian Kurz fordert einen Kurswechsel in der europäischen Flüchtlingspolitik: Die Verteilung von Migranten in der EU nach festen Quoten sei ein Irrweg. „Staaten zur Aufnahme von Flüchtlingen zu zwingen, bringt Europa nicht weiter“, sagte der 31-jährige konservative Politiker der „Bild am Sonntag“.

„Wenn wir diesen Weg fortsetzen, spalten wir die Europäische Union nur noch weiter“, sagte Kurz. Die Mitgliedstaaten sollten selbst entscheiden, ob und wie viele Menschen sie aufnehmen.

Kurz sagte, die Fehlentwicklungen in der EU-Flüchtlings- und Migrationspolitik gehörten dringend korrigiert. „Die Grenzen zwischen Asyl und Wirtschaftsmigration sind derzeit vollkommen verschwommen.“ Es gehe darum, den Menschen in ihren Herkunftsländern zu helfen. Wenn das nicht möglich sei, dann in den Nachbarstaaten. „Wenn auch das nicht möglich ist, dann auf ihrem Kontinent in sicheren Gebieten. Diese sollte die EU unterstützen, vielleicht sogar organisieren und militärisch sichern.“ Erst in einem letzten Schritt solle vor Ort ausgewählt werden, wer nach Europa kommen dürfe.

Sebastian Kurz hätte es ruhig auf einen Nenner bringen können. Der Königsweg aus der Flüchtlingskrise heißt:

1. Festung Europa

2. Afrikanische EU-Kolonien mit Asylzentren

3. Faire Wirtschaftspolitik

4. Nachhaltige Entwicklungshilfepolitik

5. Kluge Einwanderungsregeln

 

Alles lang und breit beschrieben, hier, auf diesen Seiten . . .

(t.a.)

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