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Natürlich überzeichnet die AfD ihren islamkritischen Kurs. Aber wie sonst wird man denn gehört? Im Stillen geschriebene, wertvolle Reformideen werden nicht zur Kenntnis genommen, in unserer skandalverliebten Medienwelt. Klicks zählen; Aufreger und Absurditäten.

Es ist eine Tatsache, dass sich viele Muslime nicht an unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung halten – seit Jahrzehnten. Die Annehmlichkeiten unserer Sozialsysteme werden allesamt mitgenommen, während parallel dazu eigene, justiziable Süppchen gekocht werden. Stichworte: Islamisierung, Dschihad, Scharia, Genitalverstümmelungen bei jungen Frauen, Zwangsehen, Ehrenmorde etc. pp.

Wir brauchen eine gesellschaftliche Debatte darüber, ob der Islam von hier lebenden Muslimen als politische Ideologie angesehen wird. Und wir müssen jene, die unsere Werte, unsere Art zu leben, permanent missachten, in die Länder ihrer Ahnen abschieben – rigoros. Wer sich nicht an unsere Regeln hält, sollte unser Land umgehend verlassen müssen. Klare Ansprache …

Und wenn sich der globale Islam schon nicht in der Lage sieht, eine Art Islam-Papst zu berufen, der eine moderate Auslegung aller islamischen Schriften fordert, dann sollten wir die Forderung aufstellen, in Deutschland einen ausschließlich moderaten, menschlichen und gesetzestreuen Islam zu praktizieren. Ohne wenn und aber.



Welcher gesunde Menschenverstand zahlt eigentlich Hartz IV oder Sozialhilfe an muslimische Frauen, die Burka, Tschador, Nikab oder Kopftuch tragen? Es gibt längst Untersuchungen, dass muslimische Frauen, die in Deutschland Kopftücher tragen, schlechter integriert sind, schlechter Deutsch sprechen und öfters Sozialleistungen beziehen. Mit solchen “Fachkräften“ werden wir unsere Rentensysteme garantiert nicht stabilisieren. Auf den Tisch – das Thema – und klare Regeln schaffen.

Der Islam gehört zwar inzwischen zu Deutschland, aber eine kritische Auseinandersetzung mit den teils rückständigen, ja geradezu mittelalterlichen Denkweisen vieler Muslime muss dringend stattfinden. Die versauen uns sonst immer wieder die Bilanzen.

Eine Statistik, die uns zum Nachdenken anregt: Unter den weltweit knapp 15 Millionen Juden (ca. 0.2% der Gesamtbevölkerung), gibt es etwa 180 Nobelpreisträger. Muslime gibt es ungefähr 1.6 Milliarden (ca. 23% der Gesamtbevölkerung), aber darunter nur 11 Nobelpreisträger.

(t.a., 18.04.2016, 18.18 Uhr)


Nachtrag von 19.28 Uhr

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Alexander Radwan, dessen Vater aus Ägypten stammt, plädiert ebenso für klare Regeln und deutliche Aussagen gegenüber Zuwanderern. Wer unsere Normen nicht akzeptiert, soll das Land wieder verlassen müssen. Aus Ägypten droht womöglich eine Migrationswelle. In Berlin gibt es Moscheen, die so radikal sind, dass arabisch-stämmige Musliminnen sie meiden müssen.

Eben im Netz gefunden: Richtig starkes Interview von Alexander Radwan mit dem Bayernkurier. Es gibt nicht nur Mitläufer im deutschen Bundestag, aber die Mutigen sind leider in der Minderheit.


Nachtrag von 22.38 Uhr

Lese-Empfehlung:

Barbara Köster schrieb diesen Beitrag eine Woche vor dem Brüsseler Terror: Wer den Islam kritisiert, gilt vielen Zeitgenossen als rassistisch. Das ist so, als wären Frauen, die das Patriarchat kritisieren, sexistisch. Sexistisch ist aber das kritisierte System.


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