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Grafik: Pixabay

OPD

Natürlich ist das Problem nicht gelöst, wenn die Länder entlang der Balkanroute nur noch Menschen mit gültigem Pass oder Visum einreisen lassen. Nun stauen sich 35.000 Flüchtlinge in Griechenland. Ja und?

Die Lösung liegt auf der Hand

Nun können sich alle 28 EU-Staaten an einen Tisch setzen und einen Plan entwerfen, wo in Griechenland große Asyl- und Flüchtlingszentren eingerichtet werden sollen und wer wie viel Geld beisteuert. Ein paar Euros zusammengeworfen und los gehts …

Einen schlechten Deal mit der Türkei braucht es nicht

Spricht sich rum, dass alle Neuankömmlinge in den griechischen Flüchtlingszentren dauerhaft untergebracht werden und nicht mehr unkontrolliert in die Sozialkassen der ‚reichen‘ EU-Staaten einwandern dürfen, macht sich nur noch ein Bruchteil der Menschen auf den Weg nach Europa. Wetten?!

Die Asylverfahren können auch vor Ort durchlaufen werden. Und wer eine gute Ausbildung vorweisen kann, die gebraucht wird, dem sollte man unbedingt – unter strengen Auflagen – eine Integrations-Chance bei uns einräumen.

Für Griechenland könnte Weihnachten und Ostern zusammenfallen

Was noch zu beachten wäre: Überlasst der griechischen Regierung nicht die komplette Planung und Organisation der Flüchtlingszentren. Nicht einen Euro würde ich den Helenen anvertrauen. Die Finanzhoheit über sämtliche Ausgaben der EU-Flüchtlingshilfe-Gelder sollte in die Hände von erfahrenen und charakterfesten Kaufleuten gelegt werden. Nur so würde aus der Flüchtlingskrise eine sinnvolle Wirtschaftshilfe für die ansässigen Unternehmer/innen und Landwirte erwachsen.

(t.a., 11.03.2016, 17.52 Uhr)

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