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Paradise Papers

In seiner neuen Spiegel-Kolumne verzweifelt der Journalist Jakob Augstein an unserem System und am Zustand der Welt. „Unser Planet ist ein Paradies für Arschlöcher“, lautet der letzte Satz seiner Kolumne.

Mir ist das ja auch schon aufgefallen. Und so schrieb ich – ebenfalls burschikos, aber ein klein wenig ausgefeilter – im Oktober 2014 nieder: „Falls es einen Gott gibt, dann nur einen für Arschlöcher. Die größten Lumpen fahren die dicksten Reifen – auf dem Rücken der Gesellschaft.“

Lieber Jakob, lassen Sie uns die Welt doch einfach zum Guten verändern, schon zu den Brandenburger Landtagswahlen im Herbst 2019. Falls noch 30 Mio. von Rudolfs Erbe übrig sind und Sie sich etwas von den ganz linken Träumereien lösen können, stände einer zeitnahen Weltverbesserung nichts mehr im Weg.

Mehr noch als an der Gier einiger Reicher, kranken die Systeme vor allem an der brutalen Misswirtschaft ihrer politischen Eliten.

Herzlichst, Ihr

Toni Aigner

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