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OPD

Eine kritische Auseinandersetzung mit den vielfältigen Fluchtursachen und den daraus resultierenden Asylbegehren findet bei Pro Asyl nicht statt! Warum auch? Man müsste ja dem Vatikan auf die Füße treten, weil die römisch-katholische Kirche ums Verrecken nicht von ihrem dogmatischen Verhütungsverbot abrücken will. Infolge dessen gibt es JEDES JAHR (!) 80 Millionen ungewollte Schwangerschaften in Entwicklungs- und Schwellenländern. So werden die globalen Flüchtlingskrisen, Hunger und Elend, immer weiter befeuert. Verrückt, sowas …

Schon klar: Würde Pro Asyl die Kirche kritisieren, stände selbige wohl kaum mehr an ihrer Seite. Würde Pro Asyl den Islam kritisieren und eine Reform ihrer Bücher und Schriften anmahnen, gäbe es keine Spenden von den islamischen Verbänden mehr. Das Verhütungsverbot der katholischen Kirche und die radikale Auslegung des Islam, dürften aber die Hauptgründe für Elend, Flucht und Vertreibung sein.

Pro Asyl lebt davon, dass die Welt aus den Fugen gerät, aber bekämpft die Ursachen nicht; nennt die Verursacher nicht einmal beim Namen. Für mich wäre das Grund genug, deren Steuervorteile für Spenden und Zustiftungen sofort zu streichen.

Es reicht nicht, Flüchtlingen eine Stimme zu verleihen und ihre Rechte zu verteidigen. Pro Asyl muss auch eine ehrliche Ursachenforschung betreiben. Und dazu gehört eben auch, die Verursacher der Flüchtlingskrisen beim Namen zu nennen.

Warum versinken so viele Staaten im Chaos? Welche Mitschuld haben die Flüchtlinge selbst? Wer von den Asylantragstellern (deren Väter und Großväter) hat sich in seinem Land gesellschaftlich und politisch engagiert? Der sogenannte IS, die Taliban, Al-Qaida, Al-Schabab oder die Teufel von Boko Haram konnten sich doch nur ausbreiten, weil die Mehrheit der Bevölkerung sich kein Stück um gesellschaftliche und politische Entwicklungen gekümmert haben. Diese Kritik müssen sich die Flüchtlinge gefallen lassen …

Warum findet hier keine Aufarbeitung statt? Wie soll sich jemals etwas ändern, wenn wir den Flüchtlingen keine Mitschuld zuschreiben und auch eine Agenda liefern, wie sie in ihren Heimatländern für geordnete Verhältnisse sorgen können?

(t.a., 26.05.2016, 20.04 Uhr) 

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