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Über Jahre hatte der Hamburger Gastwirt Alfredo M. (52) Schutzgeld gezahlt. Im September 2015 erschoss er den Erpresser Ercan D. (49) in seinem Hamburger Lokal in Notwehr. Heute endete der Prozess – mit einem Freispruch.

Das Gericht ging von einer Notfallsituation aus. Der Vorsitzende Richter betonte, dass die Tat an der Grenze dessen sei, was als Notwehr gerade noch erlaubt werde.

Der 52 Jahre alte Koch hatte den mutmaßlichen Schutzgelderpresser bei einer Rangelei in seinem Lokal Casa Alfredo mit einem Kopfschuss getötet, wie er zum Prozessauftakt gestanden hatte. Die Leiche des 49-Jährigen hatte er in einer Grube im Nebenraum des Lokals unter Baumaterial versteckt.

Überführte Schutzgelderpresser mit Migrationshintergrund sollten ihre Strafen grundsätzlich in den Herkunftsländern absitzen müssen, oder in Ländern, mit denen wir entsprechende Abkommen getroffen haben.

Solch niederträchtiges Pack braucht eine harte Hand: Nie wieder sollten die einen Fuß auf deutschen Boden setzen dürfen. NIE WIEDER! Zudem eine Info an alle EU-Länder, dass die solchen Teufeln keine Aufenthaltserlaubnis ausstellen.

Unser schönes Land braucht dringend eine pragmatische Partei, die uns von allen Schädlingen und Kriminellen mit Migrationshintergrund befreit. Knallharte Urteile, jeden Tag; rigoroses Durchgreifen, bis die gelernt und respektiert haben, wie bei uns die Uhren ticken.

(t.a., 31.08.2016, 17.29 Uhr)


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