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Wer alle Muslime in D mit Rechtsbrechern und Extremisten gleichsetzt, hat ein Brett vorm Kopf. Und dennoch haben es alle Regierungsparteien der vergangenen Jahrzehnte – aus purer Feigheit – versäumt, gegen die extremistischen Tendenzen in diversen Gebetsstätten vorzugehen. Ein absolutes Unding …

Unsere Geheimdienste können unmöglich alle muslimischen Gebetsstätten unter Beobachtung nehmen. Zielführend wäre ein ‚No-Go-Katalog‘ für alle 3000 Moscheen, Hinterhofmoscheen und Bethäuser in Deutschland. Jeder Vorsitzende einer muslimischen Gemeinde sollte dafür unterschreiben müssen, dass in seiner Gebetsstätte nicht gegen unsere freiheitlich demokratische Grundordnung verstoßen wird.

Allen muslimischen Gebetsstätten muss unmissverständlich klar gemacht werden, dass ihre Vereine verboten und ihr gesamtes Vermögen eingezogen würde, wenn in Predigten wiederholt versucht wird, Anhänger für den Dschihad zu rekrutieren; wenn die Gesetze der Scharia über unsere geltenden Gesetze gestellt werden; wenn Hass gegen Andersgläubige gepredigt wird; wenn Genitalverstümmelungen, Zwangsehen und Ehrenmorde legitimiert werden und wenn die Unterdrückung von Frauen inkl. dem muslimischen Recht auf einseitig gewünschten Beischlaf (Vergewaltigung) gepredigt oder verharmlost wird.

Ist dieser oder ein ähnlicher (vervollständigter) ‚No-Go-Katalog‘ verteilt und unterzeichnet, können unsere Geheimdienste sofort einschreiten, wenn gegen unsere Gesetze verstoßen wird. Rigoros durchgreifen, Hassprediger abschieben, Vereine dicht machen und Vermögen einziehen. Keine andere Sprache wird von den politischen und religiösen Extremisten verstanden. Und nichts anderes wünscht sich die Mehrheit unserer Bevölkerung.

(t.a., 02.05.2016, 13.28 Uhr)


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