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Der Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Frank-Jürgen Weise, geht davon aus, dass nur etwa 12 Prozent der Flüchtlinge für den deutschen Arbeitsmarkt qualifiziert sind. Insgesamt stellten die Flüchtlinge eine Belastung für den Arbeitsmarkt dar.

Das demographische Problem in Deutschland könne durch die gegenwärtige Zuwanderung ebenfalls nicht gelöst werden, sagte Weise gestern in Berlin.

Ach, egal! Lasst uns ruhig für ein paar Steuer-Milliarden neue Wohnungen für Flüchtlinge bauen. Gutmenschen können nicht anders …

Die derzeitigen Schätzungen der Flüchtlingskosten belaufen sich auf mindestens 20 Milliarden Euro jährlich für Länder, Städte und Landkreise.

NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) rechnet vor, dass von den Gesamtaufwendungen seines Landes in Höhe von etwa vier Milliarden Euro in diesem Jahr nur 796 Millionen Euro vom Bund beigesteuert werden – also nicht einmal 20 Prozent. Geschenkt! Was interessiert unsere Bundeskanzlerin die angespannte Haushaltssituation der Städte und Landkreise?

Der Friedens-Nobelpreis verlangt seine Opfer.

Kann ja nicht mehr lange dauern, bis die Vertrauensfrage gestellt wird …

(t.a., 17.03.2016, 11.33 Uhr)

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