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Wer meinen ersten Wahlkampf finanziert, mit 30 Mio. Euro, dem zahle ich nach vier Jahren 60 Mio. Euro zurück. Nähere Erläuterungen hier.

Mit meinen politischen Visionen – so meine feste Überzeugung – könnte ich unser Vaterland zu einem Paradies auf Erden machen. Andere Länder würden dem Beispiel folgen. Unsere Welt könnte innerhalb einer Generation zu einem viel besseren Ort werden. Davon bin ich überzeugt. Dafür lebe und brenne ich; seit 16 Jahren …

Danke für Ihre Zeit.

Zwei Jahre nachdem Regisseurin Brigitte Maria Bertele den “Grimme-Preis” für ihr Drama “Grenzgang” gewann, inszenierte sie einen cleveren Politthriller, der nicht nur mit den ewigen Journalistenklischees spielt, sondern auch Kritik an der hiesigen Medienlandschaft übt.

Die fiktive Zeitung “Die Republik” ist dabei augenscheinlich dem Magazin “Der Spiegel” nachempfunden. Die titelgebende Bezeichnung “Vierte Gewalt” bezieht sich auf die Meinungsmache der öffentlichen Medien, deren Handhabe im Filmverlauf allerdings immer weiter schrumpft.

Sehenswert!

(t.a.)

Screenshot Spiegel Online vom 22.06.2017

(t.a.)

Europäische Leitkultur

Gemälde von Édouard Manet. Das Frühstück im Grünen. 1863

OPD

Das Frühstück im Grünen, ursprünglich „Das Bad“, ist ein Gemälde des französischen Malers Édouard Manet. Das 208 x 264,5 cm große Bild entstand 1863. Es ist heute im Musée d’Orsay in Paris zu besichtigen.

Antonin Proust, ein Freund des Malers, berichtet vom Anlass zu der Idee, das Bild zu malen. Er und Manet hatten an einem schönen Sommertag einen Ausflug an das Seineufer in Argenteuil, einem Ort nahe Paris gemacht:

Frauen badeten, Manet blickte gebannt auf die unbekümmerte Nacktheit derjenigen, die aus dem Wasser stiegen. ‚Es scheint‘, sagte er zu mir, ‚dass ich einen Akt malen muss. Nun, ich werde ihnen einen Akt machen. Man wird mich verreißen. Soll man sagen, was man will!’

. . .

Mit diesem Gemälde kann ich was anfangen, da ich als „Kind der DDR“ mit FKK aufgewachsen bin. Wenn ich an meine Lieblingsseen gefahren bin, konnte ich mich (in einem Zeitfenster) manche Tage an drei bis vier schönen Dingen erfreuen: nackt sonnen (FKK), nackt baden (toll), nackt Fischen und nackt in einem Buch lesen, während mir die Sonne auf den blanken Hintern schien – herrlich!

Und dann fällt die Mauer und Frauen mit Kopftüchern und Burkas, Frauen in Stoffgefängnissen kommen in unser Land, aus Regionen, in denen Menschenrechte nicht viel gelten; die westliche Lebensart aus religiösen Gründen abgelehnt wird. Und unsere Politiker sehen all dem nahezu tatenslos zu. Nicht gut!

(t.a.)

Unique . . .

Ein bisschen Spaß muss sein …

(t.a.)

Nach dem Roman “Innere Sicherheit” von Christa Bernuth

DDR, 1988. Volkspolizist Martin Franzen hat Dienst, als eine Frauenleiche aus der Ostsee gezogen wird. Das Opfer, Johanna Schön, ist durch Schüsse gestorben.

Alles deutet auf eine missglückte Republikflucht hin. Doch bei den Ermittlungen stößt Martin auf Ungereimtheiten.

Es wird deutlich, dass sie und das Opfer eigentlich beide aus der BRD stammen. Als er bei Nina Dokumente über die RAF findet, weiß er nicht mehr, wem er vertrauen kann. Gegen alle Vernunft entscheidet sich Martin, mit Nina zu fliehen. Er ahnt zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass ihn bald nicht nur die Stasi, sondern auch der BND jagen werden.

Bin gespannt …

(t.a.)

Foto von Michael de Groot

OPD

„Es gibt keine 100%ige Sicherheit vor Terroranschlägen“, hört man Politiker und Journalisten immer wieder sagen, nachdem es passiert ist, aber das ist leider nur die halbe Wahrheit.

Der blutige Terror von Barcelona, Paris, Brüssel, Berlin, Stockholm oder London ist die ursächliche Folge einer unzureichenden und halbherzigen Politik; kurz: Staatsversagen.

Durch jahrzehntelange Nachlässigkeiten und Versäumnisse bei der inneren Sicherheit, Asyl-, Zuwanderungs- und Integrationspolitik, wurde der Nährboden für diese Mörderbande geschaffen.

Zu diesem Thema habe ich bereits alles geschrieben, lang und breit. Damit bin ich durch. Wer meine Standpunkte und Ideen zur Terrorvermeidung und einer erfolgreichen, multikulturellen Staatsnation noch nicht kennt, dem kann ich nur meine Schriftsätze unter den nachfolgenden Kategorien empfehlen:

Flüchtlingskrise / Asyl / Entwickungshilfe / Extremismus und Terror / Innere Sicherheit / Integration & Multikulti / Religionskritik / Islam

Die Tinte ist noch nicht trocken, da lese ich, dass es in der südfranzösischen Hafenstadt Marseille womöglich den nächsten Anschlag gegeben hat. Eine Frau (42) starb. Genauere Hintergründe noch unklar …

(t.a.)

Foto von Sid Nicholson

OPD

Mit einem 30-Millionen-Euro-Etat dürfte die Regierungsbeteiligung sicher sein, nachdem ich mit 44 handverlesenen Visionären aus 44 Brandenburger Wahlkreisen, einer klugen Programmatik, innovativen Ideen und größter Entschlossenheit, nach zwei Jahren intensiver Vorbereitung (in Vollzeit), am Brandenburger Landtagswahlkampf im Herbst 2019 angetreten wäre.

Für nur drei Millionen Euro Aufschlag würde die absolute Mehrheit (mit höherer Wahrscheinlichkeit) in greifbare Nähe rücken. Diese Mittel würde ich in die Produktion eines 90-minütigen Politthrillers im Stil der sechsteiligen ARD-Miniserie Die Stadt und die Macht investieren. Nur mit dem Unterschied, dass es zu den Bildern und Geschichten einer teils verkommenen, unwilligen und talentfreien politischen Klasse einen Gegenpart gäbe, nämlich die Bilder und Geschichten von unerschrockenen, aufrichtigen, klugen und ideenreichen Visionären, die unser Land (und Europa) mit aller Kraft in eine sichere und glückliche Zukunft führen wollen.

Dieser Film sollte die großen Fehlleistungen der Altparteien beleuchten, als auch die euphorische Aufbruchstimmung der Bevölkerung, nachdem wirklich talentierte Politiker/innen vernünftige Lösungswege aufzeigen, die Menschen auch während der Regierungszeit mit in die Entscheidungsfindungen einbinden, und tagtäglich das Richtige tun.

Etwa zwei bis drei Wochen vor der Brandenburger Landtagswahl sollte der Film („Revolution“) in die Kinos kommen, im Fernsehen und im Internet gezeigt werden, damit es zur höchsten Wahlbeteiligung kommt, die jemals bei einer Landtagswahl erreicht wurde.

Sie machen sich keine Vorstellung davon, wie gut die 33 Mio. Euro bei mir angelegt wären …

Let’s Rock!

(t.a.)

Durch seine Liebesheirat mit Maria von Burgund, der Erbin des reichsten Herzogtums dieser Epoche, macht Prinz Maximilian von Habsburg das Haus Österreich zu einer europäischen Supermacht.

Das Doku-Drama porträtiert den späteren Kaiser Maximilian und erzählt, wie dieser fromme und kluge Herrscher die Grundlagen für den Aufstieg der Habsburger zur Weltgeltung legt.

Weiter auf arte.tv

(t.a.)

OPD

Nur wer Politik als ernsthaftes Handwerk begreift, in dem mit den bestmöglichsten Werkzeugen an den größtmöglichsten Fortschritten gefeilt wird, sollte sich darin versuchen.“

(t.a.)

Kunst

Screenshot, Twitter, 18.08.2017

OPD

Jede künstlerische Leistung ist ein Sieg über die menschliche Trägheit.“


Herbert von Karajan


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