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Ein Rückblick …

Während meiner Analysen über die hausgemachten Fehlentwicklungen in unserer Gesellschaft, habe ich meine Gedanken der zurückliegenden 10 Jahre einmal bruchstückhaft zusammengetragen. Ob nachfolgendes zur Erhellung beitragen kann, oder kritisiert werden sollte, aufregt oder anregend ist, entscheide jeder für sich selbst …

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Esel und Schafe …

“Eine kleine Herde verblendeter Esel treibt eine riesige Herde willenloser Schafe über ausgedörrtes Land. Greifbar nah, nur unweit vom ausgetretenen Weg – die saftigsten Wiesen.“

(t.a., Oktober 2003)

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Numerus Clausus …

“Eine Partei verdient ihren Namen nicht, wenn sie in ihrem Programm nicht zu allen Kardinalproblemen des Landes ehrliche Analysen und schnellstmöglichste Lösungswege anbietet, deren Machbarkeit und Finanzierung von jedem durchschnittlich intelligenten Bundesbürger nachzuvollziehen sind.“

(t.a., Juni 2008)

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Zu langsam …

“Im „Schnecken-Tempo“ bemühen sich anständige Bürger/innen, Organisationen und Vereine aus aller Herren Länder um eine bessere, gerechtere und lebenswertere Welt.“

“Daraus müssen wir einen „Schweins-Galopp“ machen, weil sich das Leben und die Zukunft aller Menschen – und das Schicksal unseres schönen Planeten – immer noch in der Hand einer vergleichsweise kleinen Gruppe charakterschwacher bis hochkrimineller Egoisten befindet, die viel offensiver zum Umdenken oder Abtreten bewegt werden müssen.

Offensiv und effizient …“

(t.a., Januar 2010

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geburt

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das höchste haus zu bauen;
das beste lied zu singen;
das feinste kleid zu nähen;
den besten sprung zu springen;

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das tollste auto bauen;
das schnellste davon fahren;
das schönste spiel zu spielen -
wofür?
was soll’s dir wirklich bringen?

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die höchste prüfung ist
noch nicht bestanden.
das größte abenteuer – ungeplant.
die stärkste brücke zu erschaffen,
so dass die welt nicht bald erlahmt.

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der platz wird eng, die erde wärmt sich,
die luft so dünn – der mensch erklärt sich:
mein mitleid gilt dem eignen fleische.
mein gott heißt prada, daimler, gin.
mich quält das leid der welt doch gar nicht.
ich seh’ nur eigner dinge sinn.

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nun, willst du dass die tränen fließen,
die töchter, söhne leidgeweiht?
das paradies wird sich verschließen,
dein eigen tor zur glücklichkeit.

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gefällst dir nicht, die bürde tragen,
den leichten schritten zu entsagen.
für solch’ gedanken gibt es ohren,
wenn du in dir erneut geboren.

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auf dass die stumpfen augen blitzen,
dein herz in warmer hülle ist,
du kannst dein wahres ich -
das höchste Glück – stets finden,
wenn du dir gänzlich nahe bist.

(t.a., März 2003)

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Fehlbildung …

“Wir investieren Unsummen in die Erforschung der Entstehungsgeschichte unseres Planeten und seiner Bewohner. Hoch dotierte Wissenschaftler; Harvard-, Yale- und Oxford-Absolventen bemühen sich um den Urschleim der Vergangenheit, während wir das gegenwärtige Schicksal der Menschheit und die Zukunft unseres Planeten in die Hände von erwiesenermaßen unbefähigten Politiker/innen geben.“

(t.a., Januar 2009)

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Vergeudete Zeit …

“Jede weitere Philosophie über die Undinge in der Welt ist ein tragischer Verlust von kostbarer Zeit. Bräuchten wir doch nur jene, die das schon vorhandene Wissen auf einmal und beständig zur Anwendung bringen.“

(t.a., Juli 2004)

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Fehlende Vorbilder …

“Um die Steuermoral wäre es besser bestellt, wenn Politiker weniger schamlos, dumm und verschwenderisch mit Steuergeldern umgehen würden.“

(t.a., April 2009)

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Nachgedacht …

“Politik ist vielleicht das einzige „Geschäft“, bei dem man sich freuen würde, das ein Mitbewerber die besseren Lösungswege hat.“

“Seriöse Absichten vorausgesetzt.“

(t.a., November 2007)

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Sanierungsfall …

„Demokratie ist, wenn 10 Esel einen Weisen überstimmen.“

(t.a., März 2004)

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Storno …

„Würden Berufspolitiker 50 % ihrer Bezüge auf ein Storno-Reserve-Konto zwischenlagern müssen, um bei einem Wirtschaftswachstum unter 2 Prozent nicht über dieses Geld verfügen zu können, dann gäbe es viel öfter einen Konsens zwischen Regierungsparteien und Opposition, in Entscheidungen, die unser Land voranbringen, weil viele erst dann vom sinnfreien parteipolitischen Taktieren bei klaren Sachentscheidungen ablassen würden, wenn es ums eigene Geld geht.“

(t.a., Mai 2008)

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Wer Du bist …

“Du bist ein Schwert; ein Schild; ein Pfeil; ein Stein? Du bist ein Strohhalm; ein Seil; ein Windhauch; der Tau auf morgendlichen Wiesen. Du bist eine Brücke; eine Mücke; eine Schabe; ein Sandkorn; vielleicht ein Staubkorn. Du bist Camelot. Du bist Robin Hood. Du bist Richard Löwenherz. Du bist Ché Guevara. Du bist Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Du bist Johanna von Orléans oder auch Spartacus …“

Was auch immer Du bist -

“Du bist was Du denkst – was Du fühlst – was Du lebst.“

(t.a., Juni 2008)

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Theater …

“Jeder Hohlkopf will als unterbezahlter Politiker gehen. Den man teuer bezahlen kann, muss man lange suchen.“

(t.a., Januar 2009)

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Unter uns …

“Welcher andere Staatsfeind vermag unserem Land und seinen Bürger/innen einen so gigantischen Schaden zufügen, wie es unsere Berufspolitiker seit Jahrzehnten nahezu ungestraft tun?“

(t.a., Juni 2008)

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Waschweiber …

“Irgendwann wird sich die Riege der Intellektuellen mit Schimpf und Schande besudeln lassen müssen, weil sie stets zu feige waren, ihren durchgeistigten Worten auch mutige Taten folgen zu lassen. Dann werden ihre gewaltigen Bücherwände, vor denen sie sich so gern ablichten lassen, wie eine Flutwelle über sie herein brechen und alles begraben.“

(t.a., Juni 2008)

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Weiter sagen …

“Überdurchschnittlich fähige Berufspolitiker kann man gar nicht hoch genug entlohnen. Die finanzieren sich von allein.“

(t.a., Juni 2008)

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“Was braucht die Welt?

Die Welt braucht keine Bücher mehr …

Nach Taten schreit’s!“

(t.a., Dezember 2009)

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Reformstau …

“Welchen Sinn und Wert hat eine Demokratie, wenn deren Vertreter sich ihre politische Arbeit von Konzernen und Lobbygruppen finanzieren lassen dürfen?“

(t.a., April 2009)

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Intellektuell …

“Dem grenzenlosen Unvermögen vieler Berufspolitiker inkl. ihrer kriminellen Energie, setzt unsere so genannte intellektuelle Klasse noch die Krone auf, indem sie seit Jahrzehnten nichts anderes unternimmt, als mahnende Sonntagsreden zu schwingen und klug zu schwätzen. Aber niemand von den Kaffeetanten ist dazu bereit, das Schwert aus der Scheide zu ziehen, um mit wehenden Fahnen für die Umsetzung des überlieferten Geistesschatzes der Weltphilosophie und für eine seriöse, staatsdienliche Politik zu kämpfen.“

(t.a., Juni 2008)

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Die Stifter …

“Mit Fingerhüten versuchen Deutsche Stiftungen der Überflutung beizukommen, aber KEINE dreht den Hahn zu – KEINE zieht den Stöpsel.”

(t.a., Januar 2006)

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Nachgedacht …

„Die komplexen mathematischen Modelle der Star-Ökonomen werden die weltweiten Krisen nicht lösen. Entschlossene und energisch zupackende Menschen aus den unteren Schichten werden es sein, weil sie die einfachsten Bauernregeln beachten.“

(t.a., Juni 2010)

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“Wissen ist Vermögen, mit dem man glänzen kann.“ *

* Im Zusammenhang mit meiner Befürwortung zu einer einheitlichen Schulkleidung und der Abkehr vom Markenwahn in vielen Bildungseinrichtungen.

(t.a., Dezember 2004)

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Das stinkt mir …

“Die Programme der etablierten Parteien sind ein Scheißdreck zu dem, was notwendig wäre.“

(t.a., Februar 2009)

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Aus dem Bauch …

“Naivität ist eine unverzichtbare Eigenschaft wenn man die Welt wirklich verändern will.“

(t.a.)

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Zu viel / zu wenig …

“Unfähige Politiker verdienen zu viel.“

“Talentierte und Mutige zu wenig.“

(t.a., Juli 2007)

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„Teure Politiker* sparen dem Staat das meiste Geld; verhindern Krisen und sorgen für Wohlstand und Zukunft in allen Bevölkerungsschichten.“

“Schlecht bezahlte Politiker kommen den Staat am teuersten, wenn sich milliardenschwere Krisen, Ungerechtigkeiten und Zukunftsängste häufen, die wiederum nur mit hohem finanziellem Einsatz bekämpft werden können.“

*Zutreffend wenn Politiker nach Talent, Qualifikationen und Fähigkeiten ausgesucht werden – nicht nach Parteibuch oder Vetternwirtschaft.

(t.a., November 2008)

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Unaufgeregt …

„Homosexualität ist so selbstverständlich und normal wie der Kartoffelsalat unserer Großmütter.“

(t.a., Oktober 2001)

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Abgewirtschaftet …

„Für die deutschen Bundestagsparteien ist der TüV schon lange abgelaufen. Das unzufriedene Volk will Problemlösungen, eine Job-Maschine und den Masterplan für eine sichere Zukunft.“

(t.a., Februar 2001)

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Presse-Recht …

“Das deutsche Presse-Recht ist nicht weniger schizophren als die Vorstellung, dass ein gefasster Bankräuber von seiner erbeuteten Million nur 300.000 abgeben muss.“

(t.a., Januar 2005)

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Nachgedacht …

“Weg vom Schmuddel-Image der Esel, Kakerlaken und Hyänen muss die Politik das Hollywood der Geistes-Elite werden. Weltweit …”

(t.a., Mai 2010)

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Nicht gelogen …

“Welch bittere Ironie, dass einer unfähigen, egoistischen und feigen politischen Klasse, die uns weltweit so tief in die Krise gefahren hat, eine ebenso unfähige, egoistische und feige Bevölkerung gegenübersteht.“

(t.a., März 2010)

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Geld her!

„Es ist relativ einfach die Welt zu verändern. Es ist nur nicht ganz billig …“

(t.a., Juli 2009)

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Aus eigener Erfahrung …

“Unsere Gesellschaft ist ein stinkender Scheißhaufen aus Heuchelei und Lügen; aus blindem Egoismus und Gier; aus grenzenloser Dummheit und aus Feigheit.“

(t.a., März 2005)

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Nachgedacht …

„FAST JEDER WILL DIE SAU SCHLACHTEN.“
“FAST NIEMAND FÜTTERT SIE.“

(t.a., Mai 2005)

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Sitzenbleiber …

“Die Unterschicht – wie wir sie haben – ist nicht mehr als das Zeugnis derer, die uns regieren.“

(t.a., April 2010)

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Wo der Hammer hängt …

„Zehn Pfund preußische Tugenden, Einsteins Klugheit, eine Messerspitze südländisches Temperament und die Schlagkraft normannischer Ritter: Fertig ist die OPD-Politik …“

(t.a., August 2010)

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„Kluge Politiker sind nicht alles. Ohne Loyalität zu Land und Leuten – ohne Vaterlandsliebe, kann selbst der klügste Kopf den größten Schaden anrichten.“

(t.a., Juni 2010)

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„Selbst wenn man allen Gesetzes- und Verordnungsschrott unverändert ließe, dafür aber jeglichen Missbrauch mit stählerner Faust im Keim erstickt, wären vermutlich genügend Mittel für die Beseitigung aller gesamtgesellschaftlichen Missstände vorhanden.“

(t.a., Oktober 2010)

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„Im Leben kannst du viele Freunde haben, aber wirklich zählen kannst du sie erst, wenn sie an deinem Grab stehen.“

(t.a., Oktober 2010)

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Mir ist noch niemand begegnet, der sich fünf Euro wegnehmen ließe, aber ich kenne Millionen, die sich um Tausende betrügen lassen, fast ohne zu Murren.“

(t.a., Dezember 2010)

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„Die meisten Regierungen bezahlen ihre Politiker so schlecht, dass sich fast nur bestechliche Idioten und Nichtskönner in den Parlamenten rumdrücken. Würden die Völker aufwachen und nur 15 Prozent der jährlich verschwendeten Steuergelder in gutes Personal investieren, gäbe es vermutlich binnen kürzester Zeit keine drastischen Steuergeldverschwendungen mehr.“

(t.a., Dezember 2010)

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arm und reich, beide gleich

Wer die Menschen kennt, wird mir in einem recht geben: In Teilen der Unterschicht ist der Egoismus ebenso stark ausgeprägt, wie die Habsucht unter Reichen. Beide Gruppen zedern und strampeln mit der gleichen Energie, wenn es um die Verteidigung ihrer Pfründe geht. Wie groß sie auch sein mögen.“

(t.a., Januar 2011)

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„Lieber mehr wagen und dabei auch manchen Fehler machen, als ewig im Mist herumzustochern. Ein Volk verzeiht Fehler, aber niemals die Untätigkeit.“

(t.a., April 2011)

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Lust auf mehr?

Dann hier: www.opd-politik.de
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Ich bin Gründungsinitiator und Bundesvorsitzender der OPD (Offensive Partei Deutschlands) und Stiftungsvorsitzender der Deutschen Stiftung Politik / World Foundation.
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Danke für Ihre Aufmerksamkeit!
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P.S.: Wenn nicht sehr bald etwas unternommen wird, werden sich die Fehlleistungen unserer politischen Klasse zu Katastrophen aufbauen, die weit in Ihre und meine persönliche Lebensplanung hineinreichen werden. Blitzschnell kann uns hier alles um die Ohren fliegen, weil wir seit Jahrzehnten von vermehrt charakterschwachen Egoisten und Dilettanten regiert werden, die mehr an ihre Wünsche und die ihrer Lobbyisten denken, als an die Lebensplanung und Zukunft der Bevölkerung.

Ich bin nicht ohne Fehler, aber ich glaube (nach mehr als 10 Jahren meiner Beobachtungen und Analysen) zu wissen, wie wir unsere gesamtgesellschaftlichen Probleme lösen könnten. Es ist zu schaffen …

Mit jedem Euro, den Sie der Deutschen Stiftung Politik / World Foundation zukommen lassen, rückt eine lang herbeigesehnte politische Revolution näher, welche ihren Weg in die Geschichtsbücher finden wird. Mit Ihrer Hilfe …

Toni Aigner, im September 2010
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Deutsche Stiftung Politik
- World Foundation -
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Empfänger: Deutsche Stiftung Politik
Bankverbindung: Deutsche Bank AG
Kontonummer: 535 34 87
BLZ: 860 700 24

Zahlungsgrund: Spende
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IBAN: DE97 860 700 240 5353487 00
BIC (SWIFT): DEUT DE DBLEG

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90 – 60 – 90 – Politik

OPD.