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Wer meinen ersten Wahlkampf finanziert, mit 30 Mio. Euro, dem zahle ich nach vier Jahren 60 Mio. Euro zurück. Nähere Erläuterungen hier.

Mit meinen politischen Visionen – so meine feste Überzeugung – könnte ich unser Vaterland zu einem Paradies auf Erden machen. Andere Länder würden dem Beispiel folgen. Unsere Welt könnte innerhalb einer Generation zu einem viel besseren Ort werden. Davon bin ich überzeugt. Dafür lebe und brenne ich; seit 16 Jahren …

Danke für Ihre Zeit.

Deutschland geht es gut, Deutschland ist erfolgreich. Deutschland ist reich wie kaum ein anderes Land. So oder so ähnlich wird es nicht nur vom Bundeskanzleramt und dem Konrad-Adenauer-Haus der CDU weithin propagiert.

In Teilen mag dies auch zutreffen. Doch wie sieht das ganze Bild aus? Wie hat sich die Lage, insbesondere die wirtschaftliche, in der Regierungszeit von CDU-Bundeskanzlerin Merkel seit 2005 entwickelt?

Hier der Faktencheck.

Lesegold! von Ansgar Neuhof auf achgut.com …

(t.a.)

Wählen gehen . . .

OPD

Wir bewegen uns zu wenig. Mehr Herz-Kreislaufstörungen, Diabetes, Brust- und Darmkrebs sind die Folge. Also besser mal wieder einen ausgedehnten Spaziergang machen.

Wir essen nicht zu viel, wir bewegen uns zu wenig

Mehr Wege zu Fuß zu machen. Ist gar nicht so schwer. Vor allem heute. Ein Spaziergang zum Wahllokal – mit der ganzen Familie – wäre doch ein prima Anlass, der eigenen Gesundheit etwas Gutes zu tun. Das ist die gute Nachricht.

Die schlechte: Das reicht nicht. Selbst einmal Fitnessstudio pro Woche kann nicht ausgleichen, was wir den größten Teil unseres wachen Lebens tun: Wir sitzen. Am Schreibtisch, vorm Fernseher und Computer, im Auto. Dabei reduziert sich unser Fett- und Blutzuckerstoffwechsel auf ein Minimum.

Sitzen ist das neue Rauchen

Sitzen ist unabhängig vom Bewegungsmangel ein eigener Risikofaktor. Wer seinen Fernsehkonsum im Liegen erledigt, freut sich zu früh: Kein Deut besser. Höchstens für den Rücken. Stehen dagegen gilt als leichte körperliche Tätigkeit. Gehen wäre super. Zum Wahllokal gehen, am heutigen Bundestagswahl-Sonntag.

Es geht um viel mehr als Sie denken …

Bleiben Sie gesund!

(t.a.)

Das Matterhorn in der Schweiz

OPD

Entlang der legendären Straße Grand Tour de Suisse reist die Dokureihe durch atemberaubende Natur, vorbei an Palmen im Süden, Schnee in den Alpen und glasklaren Seen im Landesinneren. In dieser Folge beginnt die Reise in der größten Stadt der Schweiz – Zürich – führt über die Toggenburg und den Kanton Schwyz zum Vierwaldstättersee bis ins Berner Oberland.

(…)

Danke fürs Wertfernsehen!

(t.a.)

Richard David Precht im Gespräch mit Edzard Reuter, ehem. Chef Daimler-Benz AG

Deutsche Autobauer von Weltruf manipulieren Abgaswerte und scheinen sich abgesprochen zu haben, Banken verkaufen faule Papiere – was ist los mit der deutschen Wirtschaft?

Darüber spricht Richard David Precht mit dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Daimler-Benz AG und heutigem Systemkritiker, Edzard Reuter. Was ist übrig geblieben von der sozialen Marktwirtschaft?

Ist die vielgelobte selbstregulierende Kraft des Marktes nur eine Illusion, an die Ökonomen so beharrlich glauben wie an eine Religion? Und ist das Nichtfunktionieren des Marktes heute in der Zeit zunehmender Monopolisierung und Globalisierung deutlich eklatanter geworden? Muss es ein Umdenken geben, weil die Marktautomatismen aus dem Ruder laufen?

Richard David Prechts Gast, der ehemalige Chef der Daimler-Benz AG, Edzard Reuter, beklagt seit Jahren eine zunehmende Heuchelei und Gier in den Chef-Etagen großer Unternehmen. Er prangert das unehrliche und selbstsüchtige Gebaren nicht nur der wirtschaftlichen Führungskräfte an, sondern auch jenes der politisch Verantwortlichen. Ob in der Finanzkrise oder in der aktuellen Diesel-Krise – die Politik ließ sich von der Wirtschaft in die Pflicht nehmen und nicht umgekehrt.

Reuter fordert eine Rückbesinnung auf alte Werte wie Verantwortungsbewusstsein, Anstand und Augenmaß. Aber ist für den ehrbaren Kaufmann überhaupt noch Platz im Turbokapitalismus des 21. Jahrhunderts? Eine Wirtschaft mit ethischem Anspruch? Inwieweit steht eigentlich noch der Mensch im Vordergrund? Das Wirtschaften sollte doch letztendlich zu seinem Besten sein. Ist es da nicht absurd, wenn Großunternehmen eher an ihre profitorientierten Anleger denken als an ihre Beschäftigen? Wenn Wachstum vor guten Arbeitsbedingungen geht und Effizienz vor Umweltschutz? Wenn Aktienkurse steigen, nachdem ein Unternehmen angekündigt hat, es werde Stellen abbauen?

Danke fürs Wertfernsehen!

(t.a.)

Briefausschnitt, Schulz an Merkel

OPD

Wie bitte? „Aus diesem Grund fordere ich ein zweites TV-Duell vor der Bundestagswahl.“

Bei allem Respekt, aber die Formulierung „fordere ich“ ist ja wohl eine Frechheit. Den hätte ich auch abblitzen lassen  . . .

(t.a.)

OPD

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich in der ZDF-Sendung “Klartext” volksnah gezeigt. Zum Schluss ließ er aufhorchen: Er fordert Angela Merkel mit Nachdruck zu einem weiteren TV-Duell heraus. Einen Brief hat er ihr sogar geschrieben . . .

Was Schulz womöglich nicht einleuchten will, ist die Tatsache, dass er gar kein zweites TV-Duell bräuchte, um Merkel vom Trohn zu stoßen. Der SPD-Mann bräuchte nur das richtige Wahlprogramm, mit Themen, die vielen Wähler/innen und (!) Nichtwähler/innen schon lange auf den Nägeln brennen.

Mein Tipp: Alle Missstände auf den Tisch! + radikale, aber machbare Lösungsvorschläge dazu! + die glaubhafte Versicherung, dass er seine Pension darauf setzt, dass nach vier Jahren seiner möglichen Kanzlerschaft mindestens 90 Prozent aller Programmpunkte umgesetzt wären.

Nichts anderes würde Martin Schulz noch retten:

Klarheit und Wahrheit.

Mut und Entschlossenheit . . .

(t.a.)

OPD

Ein streitbarer Geist hat die Bühne des Lebens verlassen. Ich werde mich gern an ihn erinnern . . .

R. I. P.

Screenshot Google News vom 12.09.2017

OPD

Am Werdegang der AfD wird deutlich, welch enormes Potential eine neue, konservativ ausgerichtete Partei in D hätte. Da wären locker 30 bis 35 Prozent Wählerstimmen zu holen. Die Altparteien haben bei zu vielen Missständen und Fehlentwicklungen zu lange weggeschaut. Das musste sich eines Tages rächen . . .

Deutlich wird auch, mit welcher Verzweiflung sich viele Wähler/innen an eine neue Partei klammern, selbst dann noch, wenn deren Führungskader mit unverhohlen, völkischem Geraune aufwarten.

Solange nichts Besseres am “Parteimarkt“ zu finden ist, wird die “Alternative für Deutschland“ weitere Erfolge feiern und bei vielen zukünftigen Wahlen abräumen. Zur Regierungsbeteiligung, da bin ich mir ziemlich sicher, wird es aber nirgendwo reichen; in keinem Bundesland und zu keiner Zeit.

Mein Projekt (OPD) ist zwar schwieriger umzusetzen, da es einen viel höheren Kapitaleinsatz (und klügere Köpfe) erfordert, aber es würde in kürzester Zeit zu größeren Erfolgen führen und auch langfristig eine feste Größe in der deutschen Parteienlandschaft werden.

(t.a.)

Kann man einem Land helfen, wenn es keine stabilen Institutionen, keine unabhängige Justiz und keine solide verankerte Verfassung hat? Nein, sagt die senegalesische Autorin Ken Bugul. Afrika müsse lernen, auf eigenen Füssen zu stehen.

Man kann nicht helfen, wenn es in einem Land keine stabilen Institutionen, keine unabhängige Justiz, keine solide verankerte Verfassung gibt, wenn Präsidenten wie Robert Mugabe, Paul Biya, Idriss Déby, Denis Sassou-Nguesso sich lebenslang an die Macht klammern. Bei der Entwicklungshilfe arbeiten Länder mit starken, gefestigten Institutionen mit Ländern zusammen, die nichts respektieren, die nichts für ihr Volk oder ihre Jugend tun. Das kann nicht funktionieren.

Interessanter Artikel mit wertvollen Denkanstößen auf nzz.ch . . .

(t.a.)

Bild: Im Auge des Taifun

OPD

Weltrekord-Stürme von 300 km/h in der Karibik, Hurrikan „Harvey“, “Irma”, “José”, „Katia“. Schmelzende Gletscher und Polkappen, Flutwellen, Überschwemmungen, Flächen-Brände, extreme Trockenheit, extreme Niederschläge, schwerste Beben seit 85 Jahren vor Mexico . . .

Weltweit gehen täglich etwa 24 Milliarden Tonnen fruchtbare Erde durch Flächen-Versiegelung verloren. Selbst in Deutschland wird jeden Tag eine Fläche von etwa 100 Fußballfeldern versiegelt.

Zu hoher Fleischkonsum, massive Abholzung von Regenwäldern, Brandrodungen, Raubbau an der Natur, Umweltverschmutzungen, Überbevölkerung in Schwellenländern . . .

Die Politik muss dringend mehr tun und entschlossener handeln. Und wir, die Verbraucher, müssen verantwortungsvoller konsumieren; verantwortungsvoller leben.

(t.a.)

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