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Wer meinen ersten Wahlkampf finanziert, mit 30 Mio. Euro, dem zahle ich nach vier Jahren 60 Mio. Euro zurück. Nähere Erläuterungen hier.

Mit meinen politischen Visionen – so meine feste Überzeugung – könnte ich unser Vaterland zu einem Paradies auf Erden machen. Andere Länder würden dem Beispiel folgen. Unsere Welt könnte innerhalb einer Generation zu einem viel besseren Ort werden. Davon bin ich überzeugt. Dafür lebe und brenne ich; seit 16 Jahren …

Danke für Ihre Zeit.

Brain-stor-ming


OPD


Handwerksmeister

für deutsche und internationale Politik.


(t.a.)


Bild: Fritz Grünbaum, Ein Lied, ein Kuß, ein Mädel

OPD

Die ARD sendet heute um 22.15 Uhr die für Arte produzierte Antisemitismus-Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa”.

Anschließend wird die Talkshow “Maischberger” dem Thema widmen. “Dabei werden auch die vom WDR beanstandeten handwerklichen Mängel der Dokumentation berücksichtigt”, teilte das Erste am Freitag mit. WDR-Intendant Tom Buhrow sagte: „Das Thema der Dokumentation war und ist uns wichtig. Und je wichtiger das Thema, desto genauer muss die journalistisch-handwerkliche Sorgfalt sein. Dabei gilt: Sorgfalt vor Schnelligkeit. Wir haben den Film intensiv geprüft und ich habe entschieden, die Dokumentation und unsere handwerklichen Fragezeichen dazu transparent zur Diskussion zu stellen.” Eine gute Entscheidung, finde ich …

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, ergänzte: “Ich halte es für richtig, die umstrittene Dokumentation jetzt einem breiten Publikum zugänglich zu machen, auch und trotz ihrer handwerklichen Mängel. Nur so kann sich das Fernsehpublikum ein eigenes Bild machen. Die ja längst stattfindende öffentliche Diskussion bekommt so eine Grundlage, auf der sich jeder sein eigenes Urteil bilden kann. Im Anschluss an die Dokumentation wird auch die Gesprächsrunde bei Sandra Maischberger das Thema aufgreifen.”

Bin selbst gespannt, was mir nach der Doku durch den Kopf gehen wird …


(t.a.)

Keine Meister,

keine Meisterschüler


(t.a.)

Wert-Bar

Bild: Stilles Heim, Stahlstich auf Japan, Wien

OPD

„Es gibt nämlich wirklich ein Heilmittel für die Seele:

die Philosophie.“


Cicero, † 43 v. Chr.


Helmut Kohls Verdienste um den Mauerfall und die Wiedervereinigung sollten besser nicht verwässert werden. „In den Schoß gefallen“ ließt man. Wollen wir über all die verpassten Gelegenheiten sprechen, die sich bis heute aufgetürmt haben, weil Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) oder die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nicht zugepackt haben?

Besser nicht …

Gesühnt, vergeben und vergessen

Natürlich waren Kohls schwarze Kassen eine Dummheit, ein großer Fehler, aber er hat es für seine Partei getan und sich nicht persönlich bereichert, wie einige seiner verkommenen Parteifreunde. Es spricht für Helmut Kohl, dass er die Namen der anonymen Spender niemals preisgegeben hat. Ein Ehrenwort ist ein Ehrenwort. An seiner Stelle hätte ich genauso gehandelt!

Helmut Kohl war ein Kämpfer, ein Rebell und Provokateur, der für seine Sache brannte. Er war ein Machtmensch mit strengem Regiment; nicht kleinmütig, manchmal poltrig, ruppig und auch verletzend, aber genauso gefühlvoll umsorgend und zutiefst menschlich. Unser verstorbener Altbundeskanzler war ein Mensch mit Ecken und Kanten. Er war gut für Deutschland und gut für das erfolgreiche Friedensprojekt Europäische Union. Wer Kohls Fehler über seine unbestrittene Lebensleistung stellt, ist ein Kleingeist. Das, was noch falsch läuft, müssen Kohls Nachfolger und neue Generationen (wir!) in die Hand nehmen und zum Erfolg führen.

Es gibt noch viel zu tun …

An die Arbeit!


(t.a., 20.06.2017, 11.25 Uhr)

Bild: Screenshot Abendzeitung München

OPD

16 Jahre – länger als jeder andere Kanzler – hat er die Geschicke der Bundesrepublik geleitet. In dieser Zeit hat Helmut Kohl die Deutsche Einheit durchgesetzt und den Euro auf den Weg gebracht.

Helmut Kohl war ein leidenschaftlicher Europäer. Im September 2012 hatte er einen seiner letzten großen Auftritte in Berlin. Seine mahnenden Worte sollten uns und allen kommenden Generationen stets in Erinnerung bleiben: “Europa darf nie wieder im Krieg versinken”. Und deshalb wolle er weiter für das große Ziel Europa werben. Recht hatte er. Der Europäische Frieden darf getrost als Markenkern des gesamten EU-Projektes gesehen werden. Dafür lohnt es sich, auch weiterhin für eine erfolgreiche EU zu streiten.

Ruhe in Frieden, großer alter Mann der CDU …

(t.a.)


Stuttgart hat Eier

Bild: Screenshot Stuttgart Kampagne gegen Zwangsprostitution

OPD

Respekt für diese mutige Kampagne!

Guter Aufrüttler, aber leider nicht zu Ende gebracht. Wieder einmal …

Brutale Menschenhändler und Zuhälter mit Migrationshintergrund gehören SOFORT und FÜR IMMER aus Deutschland ausgewiesen; hinweg in deren Heimatländer; zurück an die Orte ihrer Ahnen.

Wann wird hier mal jemand richtig durchgreifen? Unter Angela Merkel verroht und verkommt unser schönes Land immer mehr und immer weiter

(t.a.)


Es war ein Angriff aus dem Nichts: In einem Berliner U-Bahnhof tritt ein Mann einer Frau in den Rücken, das Opfer stürzt eine Treppe hinab, bricht sich den Arm und verletzt sich am Kopf. Das Video kennen wohl alle …

Nun beginnt der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter – mit bulgarischer Staatsbürgerschaft.

Die richtigen Maßnahmen wären: Erstens: keine Bewährungsstrafe, Zweitens: Strafvollzug im Herkunftsland Bulgarien, Drittens: Nach Ausweisung 30 Jahre Einreisesperre für Deutschland, Viertens: Info an alle Sicherheitsbehörden der EU-Partnerstaaten, Fünftens: Im Fall der illegalen Wiedereinreise drei Jahre Haft in afrikanischen Gefängnissen ankündigen. Mali wäre praktisch …

Eine andere Sprache verstehen solche „Fachkräfte“ nicht. Knallharte Urteile wären abschreckend, aber es wird anders kommen. Angela Merkel hat “den Laden“ nicht im Griff! Nicht im Geringsten …

(t.a., 16.06.2017, 10.42 Uhr)



„Keine Waffen in die Hände von Extremisten”, sagte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann der “Neuen Osnabrücker Zeitung”

OPD

Da macht die SPD mal einen sinnvollen Vorschlag in Sachen innere Sicherheit und Terrorabwehr – und schon zeigt sich die Unionsseite der Innenministerkonferenz wenig reformfreudig bis störrisch …

Was ist denn dagegen einzuwenden, dass es vor der Ausstellung eines Waffenscheins künftig eine Regelabfrage beim Verfassungsschutz geben muss?!

Nicht „könnte“ oder „geht schon“ oder „ jeder wie er mag“ – die Betonung liegt auf > muss <

(t.a.)

Der größte Islam-Dachverband in Deutschland, die türkisch-islamische Union Ditib, wird sich nicht an dem für Samstag in Köln geplanten Friedensmarsch von Muslimen gegen islamistischen Terror beteiligen.

Mehr als 100 Unterzeichner, darunter der Zentralrat der Muslime (ZMD) und die Türkische Gemeinde (TGD), unterstützen den Aufruf zum Kölner Friedensmarsch. Der Widerstand gegen Terroristen und Fanatiker – die mit ihren Verbrechen das Image der zweitgrößten Weltreligion massiv beschädigen – ist eine besondere Pflicht aller friedliebenden Muslime. Wäre gut, wenn das bald überall verstanden würde …

Wenn Ditib am Samstag tatsächlich kneift, dann kann dies wohl kaum als sichtbares deutliches Zeichen für religiösen Frieden gewertet werden. Bei Ditib ist kein fester Wille, sich klar von gewaltbereitem Islamismus und Islamisten abzugrenzen, erkennbar.

Entlarvend, finde ich …

(t.a., 15.06.2017, 10.38 Uhr)


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