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Wer meinen ersten Wahlkampf finanziert, mit 30 Mio. Euro, dem zahle ich nach vier Jahren 60 Mio. Euro zurück. Nähere Erläuterungen hier.

Mit meinen politischen Visionen – so meine feste Überzeugung – könnte ich unser Vaterland zu einem Paradies auf Erden machen. Andere Länder würden dem Beispiel folgen. Unsere Welt könnte innerhalb einer Generation zu einem viel besseren Ort werden. Davon bin ich überzeugt. Dafür lebe und brenne ich; seit 16 Jahren …

Danke für Ihre Zeit.

Jeder von uns hat Erinnerungen an scheinbar nicht enden wollende Sommerwochen. Damals, als das Meer ein bisschen blauer und die Sonne ein bisschen heißer zu sein schienen. Es war der schönste Sommer unserer Kindheit.

Herrlich!

(t.a.)

DDR-Klassiker: IFA F9 Cabriolet von 1952, Foto: Sabine Kroschel

OPD

Ich rate zum Hamsterkauf!

Ein bisschen Spaß muss sein …

(t.a.)

Merkel-Deutschland

Quelle: Stadt Duisburg, zur Vergrößerung einfach die Grafik anklicken

OPD

Sozialer Brennpunkt Marxloh

Keine reife Leistung …

(t.a.)

Merkel-Deutschland

Unbesetzte Lehrstellen auf Höchststand

Noch nie zuvor sind so viele Lehrstellen unbesetzt geblieben, wie im vergangenen Jahr (2016). Das geht aus dem Bundesbildungsbericht 2017 hervor.

Keine reife Leistung …

(t.a.)

Es sind ja nicht nur die Einzelfälle, die unsere Sicherheit gefährden, da kommt noch richtig was auf uns zu: Aus Angst vor der Abschiebung bezichtigen sich in ganz Deutschland zahlreiche Flüchtlinge, in ihrem Heimatland schwere Straftaten begangen zu haben. Noch sind es nur einige Hundert, aber schon bald könnten es Tausende sein, die sich ihren Aufenthaltsstatus auf kriminelle Weise erschleichen.

Der Hintergrund ist klar: Wenn im Heimatland die Todesstrafe droht, gilt dies in Deutschland als Abschiebehindernis. Dumm nur, dass auch der radikale IS den Flüchtlingsstrom ausnutzt, um Kämpfer mit Kampfauftrag in unser Land einzuschleusen. Diese Leute sollten wir möglichst schnell wieder loswerden.

Da sehe ich z.Zt. nur eine Lösung: EU-Kolonie

(t.a.)

OPD

Regierungsnahe türkische Medien machen weiter Stimmung gegen Deutschland. Die Schlagzeile der Zeitung „Yeni Akit“ lautete gestern: „Schlimmer als Hitler“. Dazu zeigte das Blatt (Siehe Screenshot) ein Foto von Angela Merkel mit Hakenkreuz und folgendem Text: „Bei der Unterdrückung und beim Hass hat Merkels Deutschland Hitler überholt.“ Die Zeitung schreibt, in Deutschland würden kranke Türken nicht behandelt, türkische Arbeiter würden entlassen, Wohnungen würden nicht mehr an Türken vermietet.

Man fasst sich nur noch an den Kopf, was Erdogan und seine Anhänger immer wieder fabrizieren. Das sind klare Anzeichen unreifer und gestörter Persönlichkeiten.

Einmal habe ich mir die beeindruckenden Kalksinterterrassen von Pamukkale und den gesamten Prozess der Seidenproduktion mit seinen Bestandteilen Seidenraupenzucht, Anbau und Pflege der Maulbeerkulturen und Verarbeiten der Kokons zu Rohseide angesehen, aber so schnell werde ich wohl nicht wieder in die Türkei reisen.

Mensch, Erdogan, versuch‘ es mal mit tieferem Nachdenken. Nicht nur die einheimische Tourismus-Wirtschaft wäre hocherfreut.

(t.a.)

Bild: Screenshot mz-web.de

OPD

Wenn Flüsse und Bäche nach starken Regenfällen über die Ufer treten und in unsere Infrastruktur, Felder und Häuser fließen, dann vor allem darum, weil wir unseren Fließgewässern oftmals ihre natürlichen Ausdehnungsflächen genommen haben, durch Besiedelung und durch die Gewinnung landwirtschaftlicher Nutzflächen. Das war nicht immer klug bedacht …

Hilft alles nichts. Wir müssen unseren Flüssen und Bächen schnellstens (!) wieder mehr Raum geben, durch natürliche Auen und auch mit Hilfe von zahlreichen, künstlich geschaffenen, großen Überflutungsbecken, in die Teile des Hochwassers abfließen können und bei Niedrigwasser über solarbetriebene Pumpen wieder zurück in die Flüsse und Bäche geleitet werden. Mal machen, liebe Regierungsparteien …

Was ist so schwer daran? Wir erforschen fremde Planeten, aber verstehen unsere eigene Erde noch nicht.

(t.a.)

Verrückte Chinesen

Bild: Screenshot, Stern.de vom 25.07.2017

OPD

Die kleinen Geräte werden von verschiedenen Herstellern angeboten, wie auf Stern.de zu lesen war. Ein Hersteller betont, dass es sich nicht um eine Waffe handele – “sondern um etwas besseres”. Bei einem anderen klingt das schon deutlich drastischer. Das Gerät könne “einen Angreifer verbrühen und sogar entstellen”, wirbt der Händler. “Es kann permanente Narben hinterlassen, ist aber ein nicht-tödliches, legales Werkzeug – keine Waffe.” Oha …

Vielleicht doch besser bei Pfefferspray bleiben, liebe Chinesen - und den neuen Brenner für die Crème Brûlée in der Küche verwenden.

(t.a.)

Meine Worte

Der kenianische Publizist Koigi Wamwere weiss, wieso sich die afrikanischen Regierungen nicht für die Dramen im Mittelmeer interessieren. „Weil es schlechte Staatspräsidenten sind. Es sind nicht Menschen, die an der Spitze eines Landes stehen sollten. Sie sind herzlos. Sie sind weder am Allgemeinwohl interessiert noch daran, die Lebensumstände ihrer Bürger zu verbessern, sie wollen sich nur bereichern.“

Gier sei die Triebfeder ihrer Politik, sagt der Ex-Minister, der für seine kritischen Überzeugungen in Kenia elf Jahre im Gefängnis sass. Vielen afrikanischen Autokraten sei es schlicht egal, ob ihre Bürger im Meer ertrinken würden. „Wir bräuchten Führer wie Mahatma Ghandi oder Martin Luther King. Wir brauchen in Afrika menschliche Führer mit einem moralischen Gewissen.“

Recht hat er, der liebe Herr Wamwere. Und die Lösungsansätze liegen – wie ich doch annehmen darf, hier auf diesen Seiten; manchmal auch zwischen den Zeilen …

(t.a.)

Bild: Der ungleiche Kampf zwischen Torero und Stier

OPD

Auf Mallorca wird es ab sofort KEINE blutigen Stierkämpfe mehr geben. Das Parlament der Balearen verabschiedete gestern ein Gesetz, wonach die Tiere während der Corrida von den Toreros weder verletzt noch getötet werden dürfen.

Muchas gracias, liebe Spanier!

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen überhaupt nicht mehr zuschauen, der Verkauf von Alkohol wird verboten und kein Stier muss länger als zehn Minuten in die Arena. Ein Schritt in die richtige Richtung!

Obgleich das spanische Gesetz den Stierkampf als „immaterielles Kulturgut“ definiert, siegte gestern der gesunde Menschenverstand über schlechte Traditionen. Klasse!

Auch das berühmte Stiertreiben von Fornalutx, das seit 1882 alljährlich abgehalten wird, dürfe nicht mehr in seiner bisherigen Form durchgeführt werden, berichtete die spanische Nachrichtenagentur Europa Press.

Demnach wurde es zur Auflage gemacht, dass der Stier nicht mehr an ein Seil gebunden durch die engen Gassen der Tramuntana-Gemeinde gehetzt wird, sondern auf einem Gelände frei laufen darf.

(t.a.)

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