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Wer meinen ersten Wahlkampf finanziert, mit 30 Mio. Euro, dem zahle ich nach vier Jahren 60 Mio. Euro zurück. Nähere Erläuterungen hier.

Mit meinen politischen Visionen – so meine feste Überzeugung – könnte ich unser Vaterland zu einem Paradies auf Erden machen. Andere Länder würden dem Beispiel folgen. Unsere Welt könnte innerhalb einer Generation zu einem viel besseren Ort werden. Davon bin ich überzeugt. Dafür lebe und brenne ich; seit 16 Jahren …

Danke für Ihre Zeit.

OPD

Kein Short-Verbot an öffentlichen Arbeitsplätzen bei hohen Außentemperaturen: Ob Busfahrer, Feuerwehrleute, Polizisten, Politiker, Banker, Lehrer, Beamte oder sonstige Arbeitnehmer/innen; von mir aus dürften sich die Menschen an heißen Sommertagen luftig und leger kleiden. Kein Krawattenzwang bei „Affenhitze“. Da wäre ich großzügig und würde auch bei allen Arbeitgeber/innen um Milde werben, wenn da keine zwingenden Arbeitsschutz- oder Hygieneregelungen im Weg wären.

Das Leben ist zu kurz, um unnötigerweise in seinem Schweiß baden zu müssen …

(t.a., 26.06.2017, 17.46 Uhr)

Drei Monate vor der Wahl hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz seine Kontrahentin Angela Merkel so heftig wie noch nie attackiert und seine Partei auf eine Aufholjagd eingeschworen. Auf dem SPD-Programmparteitag warf er CDU und CSU in Dortmund vor, sich vor inhaltlichen Aussagen zu drücken und damit in Kauf zu nehmen, dass weniger Bürger zur Wahl gingen. “Ich nenne das einen Anschlag auf die Demokratie”, sagte der SPD-Chef vor 600 Delegierten und tausenden Anhängern. In Umfragen liegt die SPD nach einem Zwischenhoch nun bis zu 16 Prozentpunkte abgeschlagen hinter der Union. Da gilt es, die Klingen zu schärfen …

Ein Körnchen Wahrheit steckt natürlich auch drin, in den Vorwürfen des Martin Schulz. Völlig substanzlos ist seine Anklage nicht! Aber so ist das Wahlkampfgeschäft. Am Ende zählt doch nur, wer in der Regierung ganz vorn auf den wichtigen Plätzen sitzt.

Falls SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz das Klassenziel nicht erreichen sollte: Er hat sich (ein bisschen) bemüht.

(t.a., 26.06.2017, 09.58 Uhr)

Weltspiegel, ARD

Wertfernsehen / Bildungsfernsehen …

(t.a.)

OPD

So viel Kultur, so viel Geschichte. So viel Raum, um Mensch zu sein.

Reichlich Wasser, Wiesen und Wälder. Ein wahrer Sehnsuchtsort – nicht nur für begeisterte Wassersportler …

(t.a.)


Brain-stor-ming


OPD


Handwerksmeister

für deutsche und internationale Politik.


(t.a.)


Bild: Fritz Grünbaum, Ein Lied, ein Kuß, ein Mädel

OPD

Die ARD sendet heute um 22.15 Uhr die für Arte produzierte Antisemitismus-Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa”.

Anschließend wird die Talkshow “Maischberger” dem Thema widmen. “Dabei werden auch die vom WDR beanstandeten handwerklichen Mängel der Dokumentation berücksichtigt”, teilte das Erste am Freitag mit. WDR-Intendant Tom Buhrow sagte: „Das Thema der Dokumentation war und ist uns wichtig. Und je wichtiger das Thema, desto genauer muss die journalistisch-handwerkliche Sorgfalt sein. Dabei gilt: Sorgfalt vor Schnelligkeit. Wir haben den Film intensiv geprüft und ich habe entschieden, die Dokumentation und unsere handwerklichen Fragezeichen dazu transparent zur Diskussion zu stellen.” Eine gute Entscheidung, finde ich …

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, ergänzte: “Ich halte es für richtig, die umstrittene Dokumentation jetzt einem breiten Publikum zugänglich zu machen, auch und trotz ihrer handwerklichen Mängel. Nur so kann sich das Fernsehpublikum ein eigenes Bild machen. Die ja längst stattfindende öffentliche Diskussion bekommt so eine Grundlage, auf der sich jeder sein eigenes Urteil bilden kann. Im Anschluss an die Dokumentation wird auch die Gesprächsrunde bei Sandra Maischberger das Thema aufgreifen.”

Bin selbst gespannt, was mir nach der Doku durch den Kopf gehen wird …


(t.a.)

Keine Meister,

keine Meisterschüler


(t.a.)

Wert-Bar

Bild: Stilles Heim, Stahlstich auf Japan, Wien

OPD

„Es gibt nämlich wirklich ein Heilmittel für die Seele:

die Philosophie.“


Cicero, † 43 v. Chr.


Helmut Kohls Verdienste um den Mauerfall und die Wiedervereinigung sollten besser nicht verwässert werden. „In den Schoß gefallen“ ließt man. Wollen wir über all die verpassten Gelegenheiten sprechen, die sich bis heute aufgetürmt haben, weil Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) oder die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nicht zugepackt haben?

Besser nicht …

Gesühnt, vergeben und vergessen

Natürlich waren Kohls schwarze Kassen eine Dummheit, ein großer Fehler, aber er hat es für seine Partei getan und sich nicht persönlich bereichert, wie einige seiner verkommenen Parteifreunde. Es spricht für Helmut Kohl, dass er die Namen der anonymen Spender niemals preisgegeben hat. Ein Ehrenwort ist ein Ehrenwort. An seiner Stelle hätte ich genauso gehandelt!

Helmut Kohl war ein Kämpfer, ein Rebell und Provokateur, der für seine Sache brannte. Er war ein Machtmensch mit strengem Regiment; nicht kleinmütig, manchmal poltrig, ruppig und auch verletzend, aber genauso gefühlvoll umsorgend und zutiefst menschlich. Unser verstorbener Altbundeskanzler war ein Mensch mit Ecken und Kanten. Er war gut für Deutschland und gut für das erfolgreiche Friedensprojekt Europäische Union. Wer Kohls Fehler über seine unbestrittene Lebensleistung stellt, ist ein Kleingeist. Das, was noch falsch läuft, müssen Kohls Nachfolger und neue Generationen (wir!) in die Hand nehmen und zum Erfolg führen.

Es gibt noch viel zu tun …

An die Arbeit!


(t.a., 20.06.2017, 11.25 Uhr)

Bild: Screenshot Abendzeitung München

OPD

16 Jahre – länger als jeder andere Kanzler – hat er die Geschicke der Bundesrepublik geleitet. In dieser Zeit hat Helmut Kohl die Deutsche Einheit durchgesetzt und den Euro auf den Weg gebracht.

Helmut Kohl war ein leidenschaftlicher Europäer. Im September 2012 hatte er einen seiner letzten großen Auftritte in Berlin. Seine mahnenden Worte sollten uns und allen kommenden Generationen stets in Erinnerung bleiben: “Europa darf nie wieder im Krieg versinken”. Und deshalb wolle er weiter für das große Ziel Europa werben. Recht hatte er. Der Europäische Frieden darf getrost als Markenkern des gesamten EU-Projektes gesehen werden. Dafür lohnt es sich, auch weiterhin für eine erfolgreiche EU zu streiten.

Ruhe in Frieden, großer alter Mann der CDU …

(t.a.)


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