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Wer meinen ersten Wahlkampf finanziert, mit 30 Mio. Euro, dem zahle ich nach spätestens vier Jahren 60 Mio. Euro zurück. Nähere Erläuterungen hier.

Mit meinen politischen Visionen – so meine feste Überzeugung – könnte ich unser Vaterland zu einem Paradies auf Erden machen. Andere Länder würden dem Beispiel folgen. Unsere Welt könnte innerhalb einer Generation zu einem viel besseren Ort werden. Davon bin ich überzeugt. Dafür lebe und brenne ich – seit 16 Jahren …

Danke für Ihre Zeit.

„Ich will die Demokratie nicht gerade das Reich der Geister nennen, aber die Geister, die verneinen, gehören ihr.“

Otto von Bismarck

Heute feiert unsere liebe Mutter ihren 80. Geburtstag: Die Mama als junge Frau beim winterlichen Sonnenbad in den Bergen . . .

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Mutter sein, heißt Himmelswonnen
Schöpfen aus der Ehe Bronnen,
Mutter sein, heißt Rosen ziehen,
Die dem Himmel einst erblühen,
Mutter sein, heißt viel entbehren,
Sich in Lieb’ und Sorg’ verzehren,
Mutter sein, heißt ohne Zagen
Kreuz und Dornenkrone tragen,
Mutter sein, heißt selbst sein Leben
Für sein teures Kleinod geben.

Friedrich Pesendorfer (1867-1935)

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Mama Elfriede – vor mehr als einem halben Jahrhundert – auf ihrem Motorroller . . .

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Kein Vogel sitzt in Flaum und Moos
in seinem Nest so warm:
als ich auf meiner Mutter Schoß,
auf meiner Mutter Arm.

Und tut mir weh mein Kopf und Fuß,
vergeht mir aller Schmerz:
gibt mir die Mutter einen Kuß
und drückt mich an ihr Herz.

Friedrich Wilhelm Güll (1812 -1879)

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Die Mama, jung und schön . . .

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Meiner Mutter

Wie oft sah ich die blassen Hände nähen,
Ein Stück für mich – wie liebevoll du sorgtest!
Ich sah zum Himmel deine Augen flehen,
Ein Wunsch für mich – wie liebevoll du sorgtest!
Und an mein Bett kamst du mit leisen Zehen,
Ein Schutz für mich – wie sorgenvoll du horchtest!

Detlev von Liliencron (1844-1909)

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Heute feiert unsere liebe Mutter ihr 80. Wiegenfest.

Danke für alles !!!

Bis nachher . . .

OPD

Bis 18 Uhr wollen Union, FDP und Grüne in Berlin entscheiden, ob sie eine Koalition eingehen. Doch eine Einigung ist weiter ungewiss.

Demokratie ist kein Sonntagsspaziergang: Wenn noch eine Woche (oder drei) nötig sein sollte/n, um die Jamaika-Partner auf einen gemeinsamen Nenner führen zu können, dann soll es so sein. Auf einen festen Zeitrahmen zu beharren, ist Quatsch.

NICHTS MUSS HEUTE ENTSCHIEDEN WERDEN

NUR DER AUFTRAG ZÄHLT: WÄHLERWILLEN UMSETZEN

Neuwahlen kosten noch viel mehr Zeit – und eine Menge Steuergeld! Also: besser weiter verhandeln, nachdenken, streiten, kämpfen, Kompromisse finden – von mir aus auch laut und fluchend! Von mir aus auch mit zwei freien Tagen, damit alle Beteiligten mal wieder richtig ausschlafen und Kraft tanken können.

(t.a.)

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Update:

Die FDP hat die Jamaika-Sondierungen in der Nacht zum Montag abgebrochen. „Es ist besser nicht zu regieren, als falsch zu regieren“, so Christian Lindner.

Ich halte diese Entscheidung für falsch – und für nicht ministrabel. Lieber mit ungenehmen Kompromissen leben, als unser Land in die Ungewissheit zu schicken.

(t.a.)

Der für das US-Atomarsenal zuständige General würde nach eigenen Angaben einen illegalen Befehl von Präsident Donald Trump zum Einsatz von Kernwaffen verweigern.

“Ich glaube, einige Leute halten uns für blöd”, sagte John Hyten, Kommandeur des Strategic Command, am Samstag auf einem Sicherheitsforum in Kanada. “Wir sind keine dummen Menschen. Wir machen uns über diese Dinge viele Gedanken”, sagte Hyten laut einer Aufzeichnung der Debatte auf Facebook.

Mehr Info auf SpOn . . .

(t.a.)

Viel zu früh . . .

Der AC/DC-Mitbegründer und Hardrock-Pionier Malcolm Young ist mit nur 64 Jahren nach langer Krankheit, friedlich im Beisein seiner Familie eingeschlafen.

“Weltberühmt für sein musikalisches Schaffen, war Malcolm Songwriter, Gitarrist, Künstler, Produzent und Visionär, der viele inspirierte”, schreibt die Band auf ihrer Webseite.

Rock ’n’ Roll, Malcolm!

R.I.P.

Reykjavik, Hauptstadt von Island, Foto: Robin Gileo

OPD

Vor 20 Jahren gehörten die isländischen Teenager zu den trinkfreudigsten in ganz Europa: “Da konnten Sie freitags abends nicht zu Fuß durch Reykjaviks Innenstadt gehen. Ganze Horden von Jugendlichen betranken sich auf offener Straße!”

Heute weist die europäische Statistik die isländischen Teenager als diejenigen mit dem vorbildlichsten Lebens­wandel aus.

Den Umschwung im Lebenswandel der Jugendlichen hat das Land durch zielführende Maßnahmen herbeigeführt – indem es eine “vernünftige” Lebensgestaltung mit klugen Konzepten und Nachdruck durchsetzte.

(…)

Lese-Empfehlung für Weltverbesserer . . .

Vieles deckt sich mit meinen Erkenntnissen, Ideen und Lösungsvorschlägen. Was die Isländer geschafft haben, ließe sich noch übertreffen, mit den Highlights aus meinem Ideen-Portfolio.

(t.a.)

Twitter-Screenshot

OPD

Im Auktionshaus Christie’s in New York wurde das Gemälde „Salvator Mundi“ von Leonardo da Vinci (1452-1519) für sagenhafte 450 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 382 Millionen Euro) verkauft.

Das Bild (Öl auf Walnussholz) zeigt Jesus Christus, der die rechte Hand segnend hebt, während seine linke eine Kristallkugel hält.

Nichts scheint unmöglich.

Wer hat, der kann . . .

(t.a.)


Sachsen-Anhalts Finanzminister André Schröder (CDU) reiste Mitte Oktober zur Jahrestagung der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds nach Washington. Seine Büroleiterin begleitete ihn auf dieser Reise, da sie  verhandlungssicheres Englisch beherrsche.

Schröder und seine Büroleiterin nahmen auch einen Termin in New York wahr. Als Grund führt das Ministerium dienstliche Termine bei der Investmentbank Morgan Stanley an. Die waren nicht Teil der Delegationsreise, sondern wurden vom Landes-Ministerium organisiert. Begründung: „Die Investmentbank – die zweitgrößte der Welt – ist der wichtigste internationale Partner für die Anleihegeschäfte des Landes Sachsen-Anhalt.“

Nun wird Schröder wie die sprichwörtliche Sau durchs Dorf getrieben, weil er die beiden Fernflüge in der Business-Klasse und nicht in der billigeren Economy-Klasse gebucht hatte. Am Pranger steht auch ein ’teures’ Coaching (vierstellig), welches seine Büroleiterin erhalten hat.

Wäre es klüger, ohne jede Schulung und nach einem Fernflug gerädert in die milliardenschweren Verhandlungen mit der Weltbank und gewieften Investmentbankern zu gehen?

Wie hier mit einem Landesminister und seiner Büroleiterin umgesprungen wird, finde ich nicht aktzeptabel. Das ist Kindergarten. So nehme ich es als neutraler Beobachter aus der Ferne wahr.

(t.a.)

Chanel Store in Monaco, Foto: Hans Braxmeier

OPD

Paris – Modedesigner Karl Lagerfeld (84) hat in einer französischen Talksendung Flüchtlinge in Deutschland pauschal als „die schlimmsten Feinde“ der Juden bezeichnet und damit für Empörung gesorgt.

Lagerfeld sagte am Samstagabend in einer Sendung mit Moderator Thierry Ardisson beim Sender C8: „Man kann nicht, selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, Millionen Juden töten, um danach Millionen ihrer schlimmsten Feinde kommen zu lassen.“ Zuvor hatte der Modedesigner noch bekräftigt, dass Merkel seiner „Meinung nach“ einen großen Fehler gemacht habe.

Nun ja, Angela Merkel hat in ihrer bisherigen Amstzeit weit mehr als nur “einen großen Fehler“ gemacht, so viel ist sicher. Für diese Aussage gibt es keinen Punktabzug für Karl Lagerfeld. Dagegen ist seine Pauschalisierung, dass Millionen nach D eingereiste Muslime die „schlimmsten Feinde“ der Juden darstellen, grober Unfug. Es gibt definitiv ernstzunehmende Probleme mit muslimischem Antisemitismus gegen Juden, aber (!) nicht alle Muslime sind ihre „schlimmsten Feinde“.

Vor Karl Lagerfelds Lebensleistung ziehe ich meinen Hut, aber seine größten Stärken liegen eben doch in der Mode und nicht in der politischen / gesellschaftlichen Analyse. Karl Lagerfeld ist – nicht despektierlich gemeint – ein ’Fachidiot’, ein großer Künstler, ein Meister, der viel von seinem Handwerk versteht, aber wenig von anderen Dingen. Alles gut!

Falls Lagerfelds krasse Überzeichnung (kalkuliert?) etwas in Bewegung setzen sollte, damit sich die von der Politik schändlich vernachlässigten Missstände um muslimischen Antisemitismus in Europa deutlich verbessern, dann wäre der Modedirektor von Chanel am Ende doch noch das große Genie in der gesellschaftlichen Analyse – und ein erfolgreicher Weltverbesserer . . .

(t.a.)

Merkel-Deutschland

Google-Screenshot vom 13.11.2017

OPD

Verehrte Landsleute, liebe Freunde der Volksmusik,

Bei mir gäbe es solche Zustände definitiv nicht. Innerhalb kürzester Zeit, in Windeseile sozusagen, wäre der ganze Spuk vorbei.

Darauf können Sie einen lassen …

(t.a.)

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